•
Sekundäre Arthritis (z. B. posttraumatische, avaskuläre
Nekrose, wenn mindestens 2/3 des Talus erhalten ist)
Das Cadence Total Ankle System ist darüber hinaus
für Revisionsoperationen nach fehlgeschlagenem
Sprunggelenktotalersatz und fehlendem Fugenschluss/
falschem Zusammenwachsen einer Sprunggelenkarthrodese
indiziert, soweit genügend Knochensubstanz vorliegt.
Hinweis: In den Vereinigten Staaten ist dieses Implantat nur für
den zementierten Einsatz vorgesehen.
Hinweis: Außerhalb der Vereinigten Staaten ist dieses
Implantat sowohl für den zementierten als auch für den
zementlosen Einsatz vorgesehen.
Kontraindikationen
Das Cadence Total Ankle System ist kontraindiziert bei:
•
Aktiver Infektion
•
Patienten mit nicht abgeschlossenem Skelettwachstum
•
Schwangerschaft
•
Verdacht auf bzw. dokumentierter Metallallergie oder
-unverträglichkeit
•
Schwerer avaskulärer Talus-/Tibianekrose
•
Schwerer, nicht chirurgisch korrigierbarer Fehlstellung
oder Instabilität
•
Neurologischer oder muskuloskelettaler Erkrankung, die
den Gang oder die Belastungsfähigkeit negativ beeinflusst
•
Ausübung von Aktivitäten, die den Gelenkbereich und die
Prothese u. U. übermäßig belasten
•
Unzureichendem neuromuskulären Status (z. B. frühere
Lähmung, Neuropathie)
•
Unzureichender Knochensubstanz, schlechter
Hautabdeckung oder übermäßigem
Knochenschwund um das Gelenk herum,
wodurch der Eingriff nicht vertretbar wäre
•
Adipositas
•
Einnahme von Steroiden
Die nachstehenden Krankheitsbilder sind mit einem erhöhten
Fehlschlagrisiko verbunden:
•
Schwere Osteoporose, deutlicher Knochenschwund
oder Revisionseingriffe, bei denen ein adäquater Sitz der
Prothese nicht erzielt werden kann
•
Osteomalazie
•
Stoffwechselstörungen
•
Physiologische oder anatomische Anomalien
•
Laufende immunsuppressive Therapie
•
Malignität/lokale Knochentumore
•
Schlechte Wundheilung
•
Vorgeschichte von psychischen Erkrankungen/Labilität
und Nichtbefolgung ärztlicher Anweisungen
•
Vorgeschichte von Drogenmissbrauch und/oder
Abhängigkeit
Warnhinweis: Diese Prothese ist weder für die
Arthrodese des Subtalargelenks noch zur Behandlung
eines Impingementsyndroms des Subtalargelenks
bestimmt. Vor der Implantation bitte die Anatomie
des jeweiligen Patienten sorgfältig bewerten.
Vorsichtsmaßnahmen
•
Jeder Patient ist vom Chirurgen zu evaluieren, um die
spezifische Risiko-Nutzen-Beziehung angesichts des
Zustands des Patienten sowie im Hinblick auf Praxis,
DE – DEUTSCH
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