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Telwin WAVE ELECTROMIG 230 Manuel D'instructions page 36

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-
: ON/OFF; die Einrichtung zur Minderung der Leerlaufspannung am
Ausgang kann ein- oder ausgeschaltet werden (Einstellung ON oder OFF). Durch
die Aktivierung von VRD wird die Bedienersicherheit erhöht, wenn die
Schweißmaschine zwar eingeschaltet ist, aber nicht schweißt.
Am linken Displaybereich werden die reellen Schweißgrößen (Schweißstrom und
-Spannung) angegeben.
10. WIG-DC-SCHWEISSEN: ERLÄUTERUNG DES VERFAHRENS
10.1 ALLGEMEIN
Das WIG-DC-Schweißen eignet sich für alle niedrig und hoch legierten Kohlenstoffstähle
sowie für Schwermetalle wie Kupfer, Nickel, Titan sowie deren Legierungen (ABB. N).
Zum WIG-DC-Schweißen mit negativ gepolter (-) Elektrode werden im Allgemeinen
Elektroden mit 2% Cer (grau gefärbtes Band) verwendet. Die Wolfram-Elektrode
mit der Schleifscheibe axial zuspitzen, siehe ABB. O. Zu beachten ist dabei, dass
die Spitze völlig konzentrisch ist, damit der Lichtbogen nicht abgelenkt wird. Es ist
wichtig, die Elektrode in Längsrichtung zu schleifen. Je nach Gebrauch und Verschleiß
der Elektrode regelmäßig nachschleifen. Dies gilt auch dann, wenn die Elektrode
versehentlich verunreinigt, oxidiert oder nicht korrekt verwendet worden ist. Für ein
gutes Schweißergebnis ist es unabdingbar, den richtigen Elektrodendurchmesser
mit genau dem richtigen Schweißstrom zu verwenden (siehe TAB. 5). Die Elektrode
steht normalerweise 2-3 mm aus der Keramikdüse hervor. Dieser Wert kann bei
Eckschweißungen 8 mm erreichen.
Die Schweißung erfolgt durch das Aufschmelzen der Stoßränder. Bei dünnwandigen,
sachgerecht präparierten Werkstücken (bis etwa 1 mm Dicke) ist Zusatzwerkstoff
nicht erforderlich (ABB. P).
Bei größeren Stärken sind Schweißstäbe mit sachgerechtem Durchmesser
erforderlich, die in der Zusammensetzung dem Grundwerkstoff entsprechen. Die
Ränder müssen sachgerecht präpariert werden (ABB. Q).
Damit die Schweißung gelingt, ist es sinnvoll, dass die Werkstoffe sorgfältig gereinigt
und frei von Oxiden, Ölen, Fetten, Lösungsmitteln und anderen Stoffen sind.
10.2 VERFAHREN (LIFT-ZÜNDUNG)
- Den Schweißstrom mit dem Knopf B-5 auf den gewünschten Wert einstellen.
Während des Schweißens bei Bedarf an den tatsächlich notwendigen Wärmeeintrag
anpassen.
- Bitte prüfen, ob der korrekte Gasstrom austritt.
Der elektrische Lichtbogen wird gezündet, indem man das Werkstück mit der
Wolfram-Elektrode berührt und von diesem fortbewegt. Diese Art der Zündung
verursacht weniger durch elektrische Strahlungen bedingte Störungen und reduziert
die Wolfram-Einschlüsse sowie den Elektrodenverschleiß auf ein Mindestmaß.
- Die Elektrodenspitze mit leichtem Druck auf dem Werkstück aufsetzen.
- Die Elektrode sofort 2-3 mm abheben, sodass der Lichtbogen zündet.
Die Schweißmaschine gibt anfänglich eine reduzierte Stromstärke ab. Einige
Augenblicke später wird der eingestellte Schweißstrom bereitgestellt.
- Zur Unterbrechung der Schweißung die Elektrode zügig vom Werkstück abheben.
10.3 TFT-DISPLAY IM WIG-MODUS (Abb. L-12)
Am linken Displaybereich werden die reellen Schweißgrößen (Schweißstrom und
-Spannung) angegeben.
11. ALARMMELDUNGEN (TAB. 6)
Die Betriebsbereitschaft wird automatisch wieder hergestellt, wenn die Alarmursache
behoben ist.
Alarmmeldungen, die auf dem Display erscheinen können:
BESCHREIBUNG
Alarm thermischer Überlastschutz
Alarm Über- / Unterspannung
Alarm Hilfsspannung
Alarm Überstrom beim Schweißen
Alarm Kurzschluss am Brenner
Alarm offline
Alarm Line-Error
Beim Ausschalten der Schweißmaschine kann es vorkommen, dass für einige
Sekunden der Alarm Über- / Unterspannung erscheint.
12. EINSTELLUNGSMENÜ (Abb. L-13)
12.1 SET-UP-MENÜ (Abb. L-14)
Einstellungsmöglichkeiten:
-
: Sprache.
-
: Datum und Uhrzeit.
-
: Metrische oder angelsächsische Maßeinheiten.
12.1.1 FUNKTIONSSPERRE
Nach Auswahl des Set-Up-Symbols
und Gasauslass (C-3) gleichzeitig betätigen und danach durch Drücken des
Multifunktionsknopfs (C-5) bestätigen. Die Bildschirmseite, die erscheint, enthält des
Symbol
, welches die Möglichkeit bietet (wenn es ausgewählt wird), 3
verschiedene Funktionssperrstufen einzustellen:
-
: kein Schutz; alle Schweißparameter können gesucht, eingestellt und
geändert werden.
-
: mittlerer Schutz; nur die grundlegenden Schweißparameter können
abgeändert werden.
-
: maximaler Schutz; kein Parameter kann abgeändert werden.
12.2 SERVICE-MENÜ (Abb. L-15)
Informationen über den Zustand der Schweißmaschine sind verfügbar.
12.2.1 INFORMATIONSMENÜ
-
: Tage
(DDDD),
Schweißmaschinenbetriebs.
-
: Tage (DDDD), Stunden (HH), Minuten (mm) des Arbeitseinsatzes der
Schweißmaschine.
die beiden Knöpfe Drahtvorschub (C-2)
Stunden
(HH),
Minuten
-
: Alarmliste.
12.2.2 MENÜ FIRMWARE
-
: Die Software der Schweißmaschine kann mittels UBS-Stick aktualisiert
werden.
-
: Die Schweißmaschine kann in den Anfangszustand zurückversetzt
werden.
-
: Installierte Software-Veröffentlichungen.
12.2.3 REPORT-MENÜ
Ein Report kann erstellt und auf einem USB-Stick gespeichert werden. Der Report
enthält verschiedene Informationen über den Zustand der Schweißmaschine (installierte
Software, Lebensdauer / Arbeitszeit, Alarme, eingestelltes Schweißverfahren, etc.).
12.2.4 EINSTELLUNGEN
Nach Auswahl des Service-Symbols
und Gasauslass (C-3) gleichzeitig betätigen und danach durch Drücken des
Multifunktionsknopfs (C-5) bestätigen. Die Bildschirmseite, die erscheint, enthält des
Symbol
Schweißmaschine ermöglicht, sodass sie mit EN50504 übereinstimmt.
12.3 MODE-MENÜ (Abb. L-16)
Im MIG-MAG-Betrieb kann aus folgenden Anzeigen gewählt werden:
-
: Alle Parameter werden wie oben beschrieben angezeigt.
-
: Abb. L-17. In diesem Modus werden das zu schweißende Werkstück
und die Form der Schweißnaht dargestellt. Durch Betätigung des
Knopfes C-6 kann auf alle anderen Parameter zugegriffen werden.
Im Modus „EASY" ist es nicht möglich, mit MIG MANUAL und PoP zu schweißen.
12.4 JOBS-MENÜ (Abb. L-18)
Möglichkeit zum:
-
: Speichern
Schweißmaschine.
-
: Aufrufen eines bereits gespeicherten Arbeitsvorgangs.
-
: Löschen eines bereits gespeicherten Arbeitsvorgangs.
-
: Importieren von Arbeitsvorgängen von einem USB-Device.
-
: Exportieren von Arbeitsvorgängen auf ein USB-Device.
-
: Aufzeichnen von Schweißparametern auf dem USB-Device.
13. WARTUNG
ACHTUNG!
SICHERZUSTELLEN, DASS DIE SCHWEISSMASCHINE AUSGESCHALTET UND
VOM VERSORGUNGSNETZ GETRENNT IST.
13.1 PLANMÄSSIGE WARTUNG:
DIE PLANMÄSSIGEN WARTUNGSTÄTIGKEITEN KÖNNEN VOM SCHWEISSER
ÜBERNOMMEN WERDEN.
13.1.1 BRENNER
- Der Brenner und sein Kabel sollten möglichst nicht auf heiße Teile gelegt werden,
weil das Isoliermaterial schmelzen würde und der Brenner bald betriebsunfähig
wäre.
- Es ist regelmäßig zu prüfen, ob die Leitungen und Gasanschlüsse dicht sind.
- Verbinden Sie sorgfältig die Elektrodenklemme und die Zangentragspindel mit dem
Durchmesser der gewählten Elektrode, um Überhitzungen, widrige Gasverteilung
und damit zusammenhängende Fehlfunktionen zu verhindern.
- Mindestens einmal täglich ist der Brenner auf seinen Abnutzungszustand und
daraufhin zu prüfen, ob die Endstücke des Brenners richtig angebracht sind: Düse,
Elektrode, Elektrodenhalter, Gasdiffusor.
- Vor jedem Einsatz ist der Brenner daraufhin zu prüfen, in welchem Verschleißzustand
er ist und ob die Endstücke richtig montiert sind: Düse, Elektrode, Elektrodenzange,
Gasdiffusor.
13.1.2 Drahtzufuhr
- Prüfen Sie die Drahtvorschubrollen häufiger auf ihren Verschleißzustand.
Metallstaub, der sich im Schleppbereich angesammelt hat, ist regelmäßig zu
entfernen (Rollen und Drahtführung am Ein- und Austritt).
13.2 AUSSERORDENTLICHE WARTUNG
UNTER DIE AUSSERORDENTLICHE WARTUNG FALLENDE TÄTIGKEITEN
DÜRFEN
AUSSCHLIESSLICH
ELEKTROMECHANIK UND NACH DER TECHNISCHEN NORM IEC/EN 60974-4
AUSGEFÜHRT WERDEN.
VORSICHT! B EVOR D IE T AFELN D ER S CHWEISSMASCHINE E NTFERNT
WERDEN, UM AUF IHR INNERES ZUZUGREIFEN, IST SICHERZUSTELLEN,
DASS SIE ABGESCHALTET UND VOM VERSORGUNGSNETZ GETRENNT IST.
Werden Kontrollen durchgeführt, während das Innere der Schweißmaschine
unter Spannung steht, besteht die Gefahr eines schweren Stromschlages bei
direktem Kontakt mit spannungsführenden Teilen oder von Verletzungen beim
direkten Kontakt mit Bewegungselementen.
- Regelmäßig und in der Häufigkeit auf die Verwendungsweise und die
Staubentwicklung am Arbeitsort abgestimmt, muß das Innere der Schweißmaschine
(mm)
des
inspiziert werden. Der Staub, der sich auf Transformator, Reaktanz und Gleichrichter
abgelagert hat, ist mit trockener Druckluft abzublasen (max 10 bar).
- Vermeiden Sie es, den Druckluftstrahl auf die elektronischen Karten zu richten. Sie
sind mit einer besonders weichen Bürste oder geeigneten Lösungsmitteln bei Bedarf
zu reinigen.
- 36 -
die beiden Knöpfe Drahtvorschub (C-2)
, welches, wenn es ausgewählt wird, die Einstellung der
eines
Arbeitsvorgangs
VOR
BEGINN
DER
VON
FACHLEUTEN
im
internen
Speicher
der
WARTUNGSARBEITEN
IST
IM
BEREICH
DER

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Electromig 230 wave 400v