Montage; Vorarbeiten Und Hinweise; Zugangsöffnung Für Den Mechanikeinbau Herstellen - GRAUPNER heim Bell 230 Instructions D'utilisation

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Bell 230

1. Montage

1.1 Vorarbeiten und Hinweise

Die in Klammern () gesetzten Ziffern bezeichnen die Positionen gemäss Stückliste am Schluss.
Die Rümpfe werden in Handarbeit gefertigt und weisen innen unter Umständen Differenzen auf
(Mittelnaht). Durch die Seitenfenster sind wichtige Teile der Mechanik gut zugänglich. Vor dem
endgültigen Einbau von Teilen sind diese zuerst einzupassen und ohne Klebstoff provisorisch
auszurichten. Dies ist unbedingt mit Sorgfalt und Geduld durchzuführen. Verschraubungen, au-
sser solche in Kunststoffen und solche mit STOP-Muttern, müssen mit Schraubensiche-
rungslack gesichert werden, dies wird in der nachfolgenden Anleitung nicht nochmals erwähnt.
Das zum Einbau kommende Zubehör ist entsprechend den dort beiliegenden Anleitungen zu
behandeln.
1.1.1 Mechanik
Die zum Einbau vorgesehene Mechanik wird als fertig aufgebaut vorausgesetzt. Zum Einpas-
sen der Mechanik in den Rumpf wird zweckmässigerweise der Schalldämpfer samt Krümmer
sowie der Rotorkopf vorübergehend entfernt. Zur späteren Montage des Schalldämpfers an der
Mechanik wird die Verwendung der separat lieferbaren Schalldämpferkonsole (4450.149) emp-
fohlen. Damit der Motor später mit dem Sechskant-Anlassadapter (Best.-Nr. 1621) gestartet
werden kann, muss der Sechskant-Anlasskonus, Best.-Nr. 4448.103, im Lüfterrad der Mechanik
montiert sein.
Die Kufenbefestigungsschellen 1291.21 müssen so montiert sein, dass die Ansenkung oben
liegt. In diese Ansenkung je eine Sechskantmutter M3 eindrücken und aussen mit Lagerbefesti-
gung 603 (Best.-Nr. 951) sichern (nicht in das Gewinde gelangen lassen!).
Bei den neueren Mechaniken besitzen die Kufenschellen eingespritzte Inserts, so dass das Ein-
legen der Muttern hier entfällt.
1.1.2 Rumpf
Verklebungen: Die GFK-Teile müssen innen an den jeweiligen Klebestellen gut mit grobem
Schleifpapier aufgerauht werden. Nur dann ergibt sich eine belastbare Verbindung. Fast alle
Öffnungen für Fenster, Kühlluft usw. sind bereits ausgefräst; falls das Modell mit
Einziehfahrwerk gebaut wird, müssen die Öffnungen für die Fahrwerksbeine noch angebracht
werden. Die verschiedenen Bohrungen für weitere Verschraubungen werden im Laufe des
Zusammenbaus beschrieben. Müssen Teile in den Rumpf eingeklebt werden, so wird der
Klebstoff am besten mit einer längeren Leiste o. ä. eingebracht. Holzteile sind in jedem Fall zu
imprägnieren, z. B. mit Sekundenkleber.
Obere Rumpfabdeckung (B2) und Heckkappe (B3) müssen sauber an den Rumpf (B1) ange-
passt werden. Die gefrästen Ausschnitte im Rumpf müssen mit feinem Schleifpapier entgratet
und ggf. nachgearbeitet werden: Bei den Fenstern soll ein umlaufend gleichmässig breiter Auf-
lagerand für die Verglasung vorhanden sein.
1.2 Zugangsöffnung für den Mechanikeinbau herstellen
Da die Windschutzscheibe komplett herausnehmbar gestaltet wird, um die Mechanik mit mon-
tiertem Schalldämpfer und ggf. Heckrohr bequem einsetzen zu können, ist jetzt der Quersteg
des Rumpfes (obere Auflage der Frontfenster) zunächst links und rechts gemäss Abbildung mit
einer Laubsäge sauber und gerade zu durchtrennen.
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