Scheppach 39048029914 Traduction Des Instructions D'origine page 19

Machine thermique multi-outils pour le jardin
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Um die Unfallgefahr durch die Heckenschere zu min-
dern, beachten Sie folgende Punkte:
• Niemals Sträucher oder Hölzer mit mehr als 2cm
Durchmesser schneiden.
• Vermeiden Sie den Kontakt mit Metallkörpern, Steinen
usw.
• Kontrollieren Sie die Heckenschere regelmäßig auf
Beschädigungen. Beschädigte Heckenschere niemals
weiter benutzen.
• Bei merklicher Abstumpfung der Heckenschere muss
es nach Vorschrift von einer qualifizierten Fachkraft
geschärft werden. Bei merklicher Unwucht muss die
Heckenschere ausgetauscht werden.
Arbeiten mit dem Hochentaster
Ölen von Sägekette und Führungsschiene
Es wird empfohlen hierzu handelsübliches
Sägekettenöl zu verwenden.
Entfernen Sie den ÖlTankdeckel. (Abb47 /L))
Füllen Sie den Kettensägenöltank (Abb.47/M) zu 80%
mit Sägekettenöl.
Verschliessen Sie den Deckel
Kontrolle der Ölversorgung
Vergewissern Sie sich stets, dass das automatische Öl-
system richtig funktioniert. Achten Sie auf einen stets ge-
füllten Öltank.
Während der Sägearbeiten müssen die Schiene und die
Kette stets ausreichend geölt sein, um Reibung mit dem
Kettenschwert zu verringern.
Das Kettenschwert und die Kette darf nie ohne Öl sein.
Betreiben Sie die Säge trocken oder mit zu wenig Öl,
nimmt die Schnittleistung ab, die Lebenszeit des Ketten-
schwert wird kürzer, die Kette wird schnell stumpf und die
Schiene nutzt sich auf Grund von Überhitzung sehr stark
ab. Zu wenig Öl erkennt man an Rauchentwicklung oder
Verfärbung der Schiene.
Zum Überprüfen der Sägekettenschmierung die Ketten-
säge mit der Sägekette über ein Blatt Papier halten und
ein paar Sekunden Vollgas geben.
Auf dem Papier kann die jeweils eingestellte Ölmenge
überprüft werden. Die Sägekette muss immer eine ge-
ringe Menge Öl abschleudern. Nach ein paar Sekunden
muss eine leichte Ölspur sichtbar sein.
Achten Sie immer darauf, dass sich genügend Öl im
Öltank für die Sägekettenschmierung befindet.
Automatische Sägekettenschmierung - Feinjustie-
rung Fig 49.
Mit der Schraube (S) können Sie die Ölmenge reduzieren
oder erhöhen.
Im Uhrzeigersinn - Ölmenge reduziert sich (-)
Gegen Uhrzeigersinn - Ölmenge erhöht sich (+)
Vorsichtsmaßnahmen bei der Sägeprozedur
Stellen Sie sich nie direkt unter den Ast, welchen Sie ab-
sägen möchten. Die Gefahr, dass der Ast unerwartet auf
Sie nieder fällt ist sehr groß. Im Allgemeinen empfiehlt
es sich, die Astsäge in einem Winkel von 60° zum Ast
anzusetzen.
Halten Sie das Gerät während des Schnittvorganges gut
mit beiden Händen fest und achten Sie stets auf eine
Gleichgewichtsposition sowie einen guten Stand.
• Versuchen Sie niemals, Ihr Werkzeug einhändig zu
bedienen. Der Verlust der Kontrolle über Ihr Werkzeug
kann zu ernsthaften oder tödlichen Verletzungen füh-
ren. Arbeiten Sie niemals auf einer Leiter, einem Bau-
mast oder anderen unsicheren Untergründen.
• Sägen Sie starke Äste nicht in einem Schnitt, sondern
stets in mehreren Schritten.
• Legen Sie zum Schneiden die Sägekette an den Ast
an.
• Üben Sie zum Führen des Gerätes leichten Druck
aus, überlasten Sie den Motor aber nicht.
Befreien Sie den Arbeitsbereich vor dem Schneiden von
störendem Geäst und Unterholz. Schaffen Sie anschlie-
ßend einen Rückzugsbereich, fern der Stelle, auf die
abgeschnittene Äste fallen können, und entfernen dort
alle Hindernisse. Halten Sie den Arbeitsbereich frei, ent-
fernen Sie die abgeschnittenen Äste sofort. Achten Sie
auf Ihren Standort, die Windrichtung und die mögliche
Fallrichtung der Äste. Seien Sie darauf vorbereitet, dass
heruntergefallene Äste zurückschlagen können. Platzie-
ren Sie alle anderen Werkzeuge und Geräte in sicherem
Abstand von den zu schneidenden Ästen, aber nicht im
Rückzugsbereich.
Beobachten Sie stets den Zustand des Baumes.
Suchen Sie nach Fäulnis und Verwesung in den Wurzeln
und Ästen. Wenn diese innen verfault sind, können sie
während des Schneidens unerwartet wegbrechen und
herunterfallen.
Halten Sie auch nach angebrochenen und toten Äs-
ten Ausschau, die sich durch die Erschütterung lösen
und auf Sie herabfallen könnten. Bei sehr dicken oder
schweren Ästen machen Sie zunächst einen kleinen
Einschnitt unterhalb des Astes, bevor Sie von oben nach
unten arbeiten, um ein Abbrechen zu verhindern.
Grundlegende Schnitttechnik
Schwere Äste brechen beim Absägen leicht ab und
reisen dabei lange Rindenstreifen vom Stamm weg,
was den Baum nachhaltig schädigt. Mit der folgenden
Schnitttechnik können Sie dieses Risiko wesentlich ver-
ringern:
• Sägen Sie den Ast zunächst etwa 10 cm vom Stamm
entfernt, an der Astunterseite an
• Setzen Sie in etwa 15 cm Entfernung zum Stamm von
oben einen weiteren Schnitt an.
• Sägen Sie so lange, bis der Ast abbricht. Die Gefahr
einer Rindenverletzung am Stamm besteht jetzt nicht
mehr.
• Zum Schluss entfernen Sie mit einem sauberen
Schnitt von oben entlang des Stamms den verbliebe-
nen Aststumpf.
• Damit die Schäden für den Baum so gering wie mög-
lich gehalten werden, empfehlen wir die Schnittstelle
zusätzlich noch mit Baumwachs zu versiegeln.
DE
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