Beschreibung; Transport; Montage / Bedienung - Scheppach Bestcombi 7.0 Traduction Du Manuel D'origine

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ken bestehen.
Restrisiken können minimiert werden, wenn
die Sicherheitshinweise und die Bestim-
mungsgemäße Verwendung, sowie die
Bedienungsanweisung insgesamt beachtet
werden
Säge (Abb. A)
1. Säge-Fräse Maschinentisch
2. Säge -Schutzhaube
3. Sägeblatt
4. Spaltkeil
5. Sägeneigung-Einstellung
6. Säge-Höhenverstellung
7. Schlitten
8. Tischauflage
9. Längsanschlag
10. Säge-Fräse Schaltkasten
Fräse (Abb. B)
10. (A) Säge-Fräse Schaltkasten
11. Schutz und Anschlagaufsatz
12. Seitlicher und senkrechter Spanner
13. Verstellbare Fräsanschläge
Kreissäge (A)
Die Kreissäge ist für Arbeitsgänge in massiv
Holz oder abgeleitete Holzwerkstoffe gebaut.
Sie ist für Längs -und Format sowie Gehrungs-
schnitte geeignet. Brennholz und Rundholz darf
nicht geschnitten werden. Es dürfen nur Hart-
metallbestückte Sägeblätter, der Richtlinie EN
847-1 entsprechen benützt werden. Beschädigte
Sägeblätter sind sofort auszutauschen.
Tischeinlagen mit ausgeschlagenem Schnitt-
spalt sind sofort zu erneuern. Beachten Sie
bitte, dass beim Verschieben der Holzstücke auf
dem
Maschinentisch Verletzungsgefahr besteht.
Die Verwendung von Werkzeugen aus HSS
-Stahl ist verboten. Absaugung anschließen.
Fräse (B)
Vor jedem Anlauf prüfen ob sich das Werkzeug
frei drehen lässt.
Werkstück immer entgegen der Drehrichtung
schieben. Niemals freihändig arbeiten, immer
einen Anschlag oder Spanner verwenden.
Transportschutz: Holzverkleidung
Lieferung: Maschine auf Holzpalette befestigt
Achtung: Aufprall oder stärkere Belas-
tung sind zu vermeiden, diese können zur
Beschädigungen der Maschine und zur
Störung der Einstellungen führen.
Die Maschine vorzugsweise in dem Raum aus-
packen, in dem sie betrieben wird
Versetzen sie die Maschine mit einem Kran an
den vorgesehenen Platz
Seile nur an den angegebenen Stellen befesti-
gen
Achtung: Nicht an den Tischen anheben
Achtung: Vergewissern Sie sich vor der Inbe-
triebnahme, dass die Maschine auf ebenem
Betonboden fixiert ist und starten Sie zunächst
die Staubabsauganlage. Der Widerstand der be-
festigten Schläuche soll weniger als 1.000.000

Beschreibung

14. Höhenverstellung Fräse
15. Sperrhebel der Höhenverstellung
16. Not-Aus
Schiebeschlitten zum Sägen und Zapfen-
schneiden (Abb. B)
7. Schlitten
8. Kleiner Auslegetisch
17. Querschnittanschlag
18. Festspannhebel
Abricht / Dickenhobelmaschine (Abb. C)
19. Verstellbarer Abrichttisch
20. Schnittiefe Einstellrad
21. Auflagetisch Abrichten
22. Abnehmbarer Abrichtanschlag, einstellbar
Restrisiken m
Für schmale Werkzeuge Schiebestock verwen-
den.
Die angegebene Drehzahl nicht überschreiten.
Absauganlage anschließen.
Abricht u.- Dickenhobelmaschine (C)
Hobelmesser sorgfältig einstellen.
Hobelwellenschutz muss den unbenutzten Teil
der Messerwelle immer bedecken.
Für dünne Werkstücke ist der Schiebegriff zu
verwenden. Für kurze Werkstücke ist der Schie-
bestock zu verwenden. Für das Abrichten und
Hobeln spezieller Werkstücke ist eine Schablo-
ne anzufertigen, durch die das Zurückspringen
des Werkstückes verhindert wird. Während des
Verarbeitens, das Holz nie loslassen!
Auf keinen Fall mit den Händen an das
Werkzeug herankommen. Beim Dickenhobeln
regelmäßig die Rückstoßsicherung überprüfen.
Absauganlage anschließen.

Transport

Auspacken
Entsorgung der Verpackung
Die Verpackung schützt die Maschine vor Trans-
portschäden.
Das Verpackungsmaterial ist recyclebar und
kann im Kreislauf der Abfallwirtschaft wieder
verwendet werden.

Montage / Bedienung

Ohm betragen.
Montage des Schiebetisches
Entpacken Sie den Schiebetisch und legen
Sie ihn auf einen Tisch/Werkbank.
13
und neigbar
23. Hobelwellenschutz einstellbar
24. Höhenverstellrad Dickenhobel
25. Absaughaube für Abrichthobel
26. Abricht- und Dickenhobel- Schaltkasten
Werkzeug und Hilfsmittel (Abb. D)
Schiebestock
Schiebegriff
Absteckstift für Sägeblattwechsel
Ringschlüssel für Sägeblatt
Gabelschlüssel für Fräswechsel
Inbusschlüssel 4/5/6 mm
Gabelschlüssel 10/13/17 mm
Sämtliche Montage- und Umrüstarbeiten
dürfen nur bei gezogenem Netzstecker
erfolgen.
Restrisiken können trotz allen getroffenen
Vorkehrungen bestehen, wie z. B.:
Verletzungen an nicht abgedecktem Werkzeug
bzw. beim Werkzeugwechsel.
Erfassen der Kleidung durch bewegte Maschi-
nenteile oder durch Werkzeug. Quetschen an
Werkstückführungen und beweglichen Maschi-
nenteilen.
Verletzungen durch wegfliegende Werkzeugteile
bei Werkzeugbruch.
Verletzungen (getroffen werden) durch weg-
fliegende Werkstückteile.
Brandgefahr durch Flammen oder Hitzeaus-
strahlung.Gefährdung beim Arbeiten an der
elektrischen Anlage. Einatmen von Staub oder
giftiger Ausdünstungen.
Verpackungsteile wie Folien, Kunststoffe und
Plastiktüten können für Kinder gefährlich sein.
Es besteht Erstickungsgefahr!
Bewahren Sie die Verpackungsteile außer
Reichweite von Kindern und entsorgen diese so
schnell wie möglich
Entfernen Sie die beiden Muttern die auf den
Schrauben an der Unterseite des Schiebeti-
sches montiert sind und bewahren Sie sie sorg-
fältig auf. (für spätere Montage notwendig)
D

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