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Telwin BIMAX 120 AUTOMATIC Manuel D'instructions page 22

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  • FRANÇAIS, page 12
Anschluß an die Gas asche (falls benutzt)
- Die
Gas asche
auf
die
Schweissmachine stellen: max 20 Kg.
- Druckminderer (*) an das Ventil der Gas asche schrauben. Dazwischen
wird das Reduzierstück (*) gesetzt, wenn Argon oder Gemische aus
verwendet werden.
Argon/CO
2
- Gaszufuhrschlauch (*) an den Druckminderer (*) anschließen und die
Schlauchschelle (*) festziehen.
- Den Einstellring des Druckminderers (*) lockern, bevor das
Flaschenventil geö net wird.
(*) Separat zu beziehen, wenn nicht mitgeliefert.
Anschluß Schweißstrom-Rückleitungskabel
Es wird mit dem Werkstück oder der Metallbank verbunden, auf dem es
au iegt, und zwar so nah wie möglich an der Schweißnaht.
Brenneranschluß (nur für Versionen mit EURO-Anschluß)
Der Brenner wird in die zugehörige Steckverbindung eingesetzt,
anschließend den Feststellring von Hand ganz festdrehen. Bereiten Sie
ihn für die Erstzuführung des Drahtes vor, indem Sie die Düse und das
Kontaktrohr abnehmen, damit der Draht leichter austritt.
Polaritätsumschaltung
(nur für Versionen GAS-NO GAS)
- Das Haspelfach ö nen.
- Schweißverfahren MIG/MAG (Gas):
- Das vom Drahtvorschubsystem kommende Brennerkabel mit der
roten Klemme (+) verbinden.
- Das Stromrückleitungskabel mit der schwarzen Klemme (-)
verbinden.
- Schweißverfahren FLUX (no Gas):
- Das vom Drahtvorschubsystem kommende Brennerkabel mit der
schwarzen Klemme (-) verbinden (-).
- Das Stromrückleitungskabel mit der roten Klemme (+) verbinden.
- Das Haspelfach wieder schließen.
Empfehlungen:
- Drehen Sie die Stecker der Schweißkabel so tief es geht in die
Schnellanschlüsse
(falls
elektrischer Kontakt sichergestellt ist; andernfalls überhitzen sich die
Stecker, verschleißen vorzeitig und büßen an Wirkung ein.
- Verwenden Sie möglichst kurze Schweißkabel.
- Vermeiden Sie es, anstelle des Schweißstrom-Rückleitungskabels
metallische Strukturen zu verwenden, die nicht zum Werkstück gehören;
dadurch wird die Sicherheit beeinträchtigt und möglicherweise nicht
zufriedenstellende Schweißergebnisse hervorgebracht.
EINLEGEN DER DRAHTSPULE (Abb. H)
VORSICHT!
BEVOR
DRAHTES
BEGONNEN
WIRD,
DASS DIE SCHWEISSMASCHINE AUSGESCHALTET UND VOM
VERSORGUNGSNETZ GETRENNT IST.
PRÜFEN SIE, OB DIE DRAHTFÖRDERROLLEN, DIE DRAHTFÜHRUNGSSEELE
UND DAS KONTAKTROHR DES BRENNERS MIT DEM DURCHMESSER UND
DER ART DES VORGESEHENEN KABELS KOMPATIBEL UND KORREKT
ANGEBRACHT SIND. WÄHREND DER DRAHT EINGEFÄDELT WIRD, DÜRFEN
KEINE SCHUTZHANDSCHUHE GETRAGEN WERDEN.
- Das Haspelfach ö nen.
- Drahtspule auf die Haspel setzen, das Drahtende dabei nach oben
gerichtet. Der Mitnahmestift der Haspel muß dabei korrekt in der dafür
vorgesehenen Ö nung sitzen (1a).
- Nun die Andrück-Gegenrolle(n) lösen und von den unteren Rolle(n)
entfernen (2a-b).
- Prüfen Sie, dass die Drahtvoschubrolle(n) den verwendeten Draht
anpasst(en) (2c).
- Das Drahtende freilegen, und das verformte Ende mit einem glatten,
gratfreien Schnitt abtrennen; die Spule gegen den Uhrzeigersinn
drehen und das Drahtende einlaufseitig in die Drahtführung leiten.
Es wird 50-100 mm in die Drahtführung des Brenneranschlusses
geschoben (2d).
- Die Gegenrolle(n) werden wieder positioniert und auf einen
Zwischenwert eingestellt. Prüfen Sie, ob der Draht korrekt in der Nut
der unteren Rolle(n) läuft (3).
- Die Haspel wird mit Hilfe der entsprechenden, in der Haspelmitte
dazu
geeignete
Au age äche
Abb. G
vorhanden),
damit
ein
einwandfreier
MIT
DER
ZUFÜHRUNG
MUSS
SICHERGESTELLT
sitzenden Stellschraube leicht gebremst (1b).
- Düse und Kontaktrohr entfernen (4a).
der
- Stecker in die Netzsteckdose stecken, Schweißmaschine einschalten,
Brennerknopf und abwarten, bis das Drahtende die gesamte
Drahtführungsseele durchquert hat und 10-15 cm aus dem vorderen
Brennerteil hervorschaut. Nun den Knopf loslassen.
VORSICHT!
Elektrodendraht unter Strom und unterliegt mechanischen Kräften.
Bei Nichtanwendung der entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen
besteht die Gefahr von Stromschlägen, Verletzungen und der
unerwünschten Zündung von elektrischen Lichtbögen.
- Das Mundstück des Brenners nicht auf Körperteile richten.
- Nicht den Brenner der Flasche annähern.
- Das Kontaktrohr und die Düse müssen wieder an den Brenner montiert
werden (4b).
- Prüfen Sie, ob der Draht gleichmäßig vorgeschoben wird; stellen Sie
den Rollendruck und die Haspelbremsung auf die Mindestwerte ein
und kontrollieren Sie, ob der Draht in der Nut rutscht und ob sich
beim Anhalten des Vorschubes die Drahtwindungen wegen der
Trägheitskräfte der Spule lockern.
- Das aus der Düse hervorstehende Drahtende ist auf 10-15 mm
abzutrennen.
- Das Haspelfach wieder schließen.
6. SCHWEISSEN: VERFAHRENSBESCHREIBUNG
- Das Rückleitungskabel ist an das zu schweißende Teil anzuschließen.
- Polung überprüfen (FLUX).
- Falls ein Volldraht verwendet wird, den Schutzgasstrom über das
Druckminderventil zuführen und regulieren (5/7 l/min).
HINWEIS: Nach Beendigung des Schweißvorganges ist das Schutzgas
abzustellen.
- Schalten das Schweissgerät an und den Schweissstrom durch Schalter
oder Drehschalter (wenn vorhanden) eistellen.
- Zum Einleiten des Schweißvorganges den Brennerknopf drücken.
- Zur Regelung der Schweißparameter die Drahtfördergeschwindigkeit
(falls vorhanden) mit dem entsprechenden Regler einstellen, bis ein
regelmäßiges Schweißergebnis eintritt (Abb. B-3).
PUNKTSCHWEISSFUNKTION (falls vorhanden)
- Die Schweißdauer läßt sich mit dem Regler ändern (Abb. B-5).
DES
ACHTUNG!
SEIN,
- Bei einigen Modellen führt die Drahtführungsspitze normalerweise
Spannung; achten Sie darauf, daß unerwünschte Zündvorgänge
vermieden werden.
- Die Signallampe leuchtet bei Überhitzung, gleichzeitig wird keine
Leistungmehr bereitgestellt. Die Rücksetzung erfolgt automatisch
nach einigen Minuten der Abkühlung.
7. WARTUNG
ACHTUNG! VOR BEGINN DER WARTUNGSARBEITEN IST
SICHERZUSTELLEN, DASS DIE SCHWEISSMASCHINE AUSGESCHALTET
UND VOM VERSORGUNGSNETZ GETRENNT IST.
PLANMÄSSIGE WARTUNG:
DIE
PLANMÄSSIGEN
SCHWEISSER ÜBERNOMMEN WERDEN.
Brenner
- Der Brenner und sein Kabel sollten möglichst nicht auf heiße Teile
gelegt werden, weil das Isoliermaterial schmelzen würde und der
Brenner bald betriebsunfähig wäre;
- Es ist regelmäßig zu prüfen, ob die Leitungen und Gasanschlüsse dicht
sind;
- Bei jedem Wechsel der Drahtspule ist die Drahtführungsseele mit
trockener Druckluft zu durchblasen (max 5 bar) und auf ihren Zustand
- 22 -
Während
dieser
Vorgänge
Abb. I
Abb. L
WARTUNGSTÄTIGKEITEN
steht
der
KÖNNEN
VOM

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