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Nice Robus RB600P Instructions Et Recommandations Pour L'installateur page 95

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7.3.2 Eingang STOP
STOP ist der Eingang, der das unverzügliche Anhalten der Bewegung
verursacht, gefolgt von einer kurzen Umkehrung. An diesen Eingang
können Vorrichtungen mit Ausgang mit gewöhnlich geöffnetem "NO"-
Kontakt, mit gewöhnlich geschlossenem "NC"-Kontakt oder Vorrich-
tungen mit Ausgang mit konstantem 8,2K Widerstand, wie zum Bei-
spiel Schaltleisten, angeschlossen werden.
Wie für BlueBUS, erkennt die Steuerung die am Eingang STOP ange-
schlossene Vorrichtung während der Erlernung – siehe Paragraph
"7.3.6 Erlernung sonstiger Vorrichtungen"; danach wird ein STOP ver-
ursacht, wenn eine beliebige Variation des erlernten Status erfolgt.
Mit entsprechenden Maßnahmen kann am Eingang STOP mehr als
eine Vorrichtung auch anderen Typs angeschlossen werden.
• Mehrere NO-Vorrichtungen können miteinander in unbegrenzter
Menge parallelgeschaltet werden.
• Mehrere NC-Vorrichtungen können miteinander in unbegrenzter
Menge seriengeschaltet werden.
7.3.3 Photozellen
Das System "BlueBUS" ermöglicht durch die Adressierung mit spe-
ziellen Überbrückungen die Erkennung der Photozellen seitens der
Steuerung und die Zuteilung der korrekten Wahrnehmungsfunktion.
Die Adressierung muss sowohl an TX als auch an RX ausgeführt
werden (wobei die Überbrückungen auf dieselbe Art anzuordnen
sind). Überprüft werden muss, dass andere Photozellenpaare nicht
dieselbe Adresse haben.
An einem Schiebetorautomatismus mit ROBUS können die Photo-
zellen wie auf Abbildung 24 gezeigt installiert werden.
Nach der Installation oder Entfernung von Photozellen muss an der
Steuerung die Erlernphase ausgeführt werden, wie in Par. "7.3.6
Erlernung sonstiger Vorrichtungen" beschrieben.
Tabelle 14: Adressierungen der Photozellen
Photozelle
FOTO
Photozelle außen h = 50
mit Auslösung in Schließung;
FOTO II
Photozelle außen h = 100
mit Auslösung in Schließung
FOTO 1
Photozelle innen h = 50
mit Auslösung in Schließung;
FOTO 1 II
Photozelle innen h = 100
mit Auslösung in Schließung;
7.3.4) Lichtsensor FT210B
Der Lichtsensor FT210B vereint in einer einzigen Vorrichtung das
Kraftbegrenzungssystem (Typ C gemäß EN12453) und einen Prä-
senzdetektor, der Hindernisse auf der optischen Achse zwischen
Sender TX und Empfänger RX wahrnimmt (Typ D gemäß EN12453).
Die Statussignale der Schaltleiste werden über den Strahl der Pho-
tozelle in den Lichtsensor FT210B gesendet, wodurch 2 Systeme in
einer einzigen Vorrichtung integriert sind. Der übertragende Teil am
beweglichen Torflügel ist durch Batterien gespeist, was unschöne
Anschlüsse verhindert; spezielle Kreisläufe verringern den Verbrauch
der Batterie, deren Dauer bis zu 15 Jahre lang garantiert wird (siehe
Details dieser Schätzung in den Anweisungen des Produkts).
Mit nur einer Vorrichtung FT201B, kombiniert mit einer Schaltleiste
(z.B. TCB65) kann das Sicherheitsniveau der "Hauptschaltleiste"
erreicht werden, das von Norm EN12453 für jede Art von "Benut-
zung" und "Aktivierung" verlangt ist. Der Lichtsensor FT210B in
• Zwei Vorrichtungen mit konstantem 8,2K
parallelgeschaltet werden, im Falle von mehr als 2 Vorrichtungen
müssen alle mit nur einem 8,2K
schaltet" werden
• Die Kombination NO und NC ist möglich, wenn die 2 Kontakte
parallelgeschaltet werden, wobei ein 8,2K
NC-Kontakt seriengeschaltet werden muss (daher ist auch die
Kombination von 3 Vorrichtungen NO, NC und 8,2K
!
Falls der Eingang STOP für den Anschluss von Vorrich-
tungen mit Sicherheitsfunktionen benutzt wird, garantie-
ren nur die Vorrichtungen mit Ausgang mit konstantem
8,2K
gemäß der Vorschrift EN 954-1.
24
Überbrückungen
Photozelle
FOTO 2
Photozelle außen
mit Auslösung in Öffnung
FOTO 2 II
Photozelle innen
mit Auslösung in Öffnung
FOTO 3
nur eine Photozelle für den
ganzen Automatismus
!
Wenn FOTO 3 zusammen mit FOTO II installiert wird, muss die
Position der Photozellenelemente (TX - RX) gemäß den Angaben in
den Anweisungen der Photozellen sein.
Kombination mit resistiven Schaltleisten (8,2Kohm) funktioniert auch,
wenn ein Teil defekt ist (Klasse 3 gemäß EN 954-1). Er verfügt über
einen speziellen Antikollisionskreislauf, der Interferenzen mit anderen,
auch nicht synchronisierten Detektoren verhindert und die Hinzufü-
gung weiterer Photozellen ermöglicht, wie zum Beispiel für die
Durchfahrt von schweren Fahrzeugen, wo gewöhnlich eine zweite
Photozelle in 1 m Höhe ab Boden angebracht wird.
Für weitere Auskünfte über Anschluss und Adressierung wird auf die
Anleitung von FT210B verwiesen.
Endwiderstand "kaskadenge-
Widerstand die Sicherheitsklasse 3 gegen Defekte
Widerstand können
Widerstand mit dem
möglich).
D
Überbrückungen
95

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