Zusatzkapitel; Brennstoffzuführung - Riello Rl 28/1 Manuel D'entretien

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Table des Matières
7
6
6
+H
L m
-H
Ø mm
m
8
10
12
+4
52
134
160
+3
46
119
160
+2
39
104
160
+1
33
89
160
+0,5
30
80
160
0
27
73
160
-0,5
24
66
144
-1
21
58
128
-2
15
43
96
-3
8
28
65
-4
-
12
33
Zeichenerklärung
H = Höhenunterschied Pumpe/Bodenventil
L = Leitungslänge
für Heizöl berechnete Werte:
= 6 cSt / 20 °C
• Viskosität
• Dichte
= 0,84 kg/dm
= 0 °C
• Temperatur
• max. Höhe
= 200 m (ü.d.M.)
Ø = Innendurchmesser
1 = Brenner
2 = Pompe
3 = Filter
4 = Manuelles Sperrventil
5 = Ansaugleitung
6 = Bodenventil
7 = Rücklauftleistung
Légende
H = Diff. niveau pompe-clapet de pied
L = Longueur tuyau
valeurs calculées pour fioul:
= 6 cSt / 20 °C
• viscosité
• densité
= 0,84 kg/dm
= 0 °C
• température
• altitude max.
= 200 m (a.d.n.m.)
Ø = Diamètre interne tuyau
1 = Brûleur
2 = Pompe
3 = Filtre
4 = Soupape manuelle d'arrêt
5 = Conduit d'aspiration
6 = Clapet de pied
7 = Conduit de retour
5
A
4
5
3
7
B
Key
H = Pump/Foot valve height difference
L = Piping length
values calculated for light oil:
• viscosity
3
• density
• temperature
• max. altitude
Ø = Inside pipe diameter
1 = Burner
2 = Pump
3 = Filter
4 = Manual on/off valve
5 = Suction line
6 = Foot valve
7 = Return line
Legenda
H = Niveauverschil pomp-voetklep
L = Lengte leiding
waarden berekend voor stookolie:
• viscositeit
3
• densiteit
• Temperatuur
• max. hoogte
Ø = Binnendiameter
1 = Brander
2 = Pomp
3 = Filter
4 = Manuele afsluitkraan
5 = Aanzuigleiding
6 = Voetklep
7 = Terugloopleiding
1
2
= 6 cSt / 20 °C
3
= 0,84 kg/dm
= 0 °C
= 200 m (a.s.l.)
= 6 cSt / 20 °C
3
= 0,84 kg/dm
= 0 °C
= 200 m (b.z.)
30

ZUSATZKAPITEL

1 - BRENNSTOFFZUFÜHRUNG
Der Brenner verfügt über eine selbstansaugen-
de Pumpe und kann sich daher, innerhalb der
Grenzen der seitlich abgebildeten Tabelle,
selbst versorgen.
Es gibt drei Arten von Hydraulikkreisen des
Brennstoffs:
• Zweistrangsystem (am meisten verbreitet)
• Einstrangsystem
• Ringförmig
Je nach der gegenseitigen Position Brenner/
Tank können die Anlagen wie folgt sein:
• mit Siphon (Tank höher als der Brenner).
• mit Ansaugung (Tank niedriger).
ZWEISTRANG - SIPHONANLAGE (A)
Die Quote P sollte nicht höher als 10 m sein, da-
mit das Dichtungsorgan der Pumpe nicht überla-
stet wird, und die Quote V sollte 4 m nicht
überschreiten, damit die Selbsteinschaltung der
Pumpe auch bei fast leerem Tank ermöglicht
wird.
ZWEISTRANG - ANSAUGANLAGE (B)
Die Pumpendepression von 0,45 bar (35 cm Hg)
darf nicht überschritten werden. Bei höheren De-
pressionswerten werden Gase des Brennstoffs
befreit; die Pumpe entwickelt mehr Geräusche
und ihre Haltbarkeit wird beeinträchtigt.
Es empfiehlt sich die Rücklaufleitung auf dersel-
ben Höhe wie die Ansaugleitung ankommen zu
lassen; das Abkuppeln der Ansaugleitung ist
schwieriger.
Nützliche Hinweise zu den Anlagen (A) und (B)
- Verwenden Sie am besten Kupferrohre.
- Bauen Sie weite Krümmungen ein.
- Verwenden Sie am Anfang und am Ende des
Rohrs für die Verbindung zweihornige Ann-
schlußstücke.
- Falls der Brenner in Gebieten mit sehr stren-
gen Wintern (Temperaturen unter -10°C) be-
trieben wird, empfiehlt sich der Einsatz von
isolierten Tanks und Leitungen. Vermeiden Sie
Durchmesser, die unter den drei Werten der
Tabelle liegen und wählen Sie den am besten
geschützten Verlauf. Unter 0°C beginnt die Er-
starrung des im Heizöl enthaltenen Paraffins,
durch die Filter und Düse verstopft werden.
- Bauen Sie an der Ansaugleitung einen Filter
ein, und zwar möglichst mit durchsichtigem
Kunststoffbecher, so daß der reguläre Fluß
des Brennstoffs und der Verschmutzungsgrad
des Filters kontrolliert werden können.
- An der Rücklaufleitung kann auf ein Sperrven-
til verzichtet werden, doch falls ein solches
eingebaut werden soll, wählen Sie einen Typ
mit Hebelsteuerung, damit deutlich wird, ob
das Ventil offen oder geschlossen ist (wenn
sich der Brenner bei geschlossener Rücklauf-
leitung einschaltet, wird das Dichtungsorgan
an der Pumpenwelle beschädigt).
- Die Kupferrohre müssen einen Abstand vom
Brenner erreichen, so daß dessen Rückset-
zen auf den Führungen kein Verspannen bzw.
Verbiegen der Schlauchleitungen verursacht.
- Im Falle von mehreren Brennern in demsel-
ben Raum, muß jeder einzelne Brenner über
eine eigene Ansaugleitung verfügen, während
der Rücklauf (mit geeigneter Abmessung)
auch gemeinsam sein kann.
- Die Ansaugleitung muß perfekt dicht sein. Um
die Dichtigkeit zu kontrollieren, den Rücklauf
der Pumpe schließen. Am Anschluß des Va-
kuummeters ein T-Stück montieren. An einer
Abzweigung des T-Stücks einen Manometer
montieren und an der anderen Abzweigung
Luft mit einem Druck von 1 bar zuführen.
Nachdem die Luftzufuhr unterbrochen wurde,
muß der Manometer einen gleichbleibenden
Druck anzeigen.
Table des Matières
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