HINWEIS: Zu schnelles Vorschieben des Werkzeugs
kann schlechte Schnittqualität oder Beschädigung
des Fräsereinsatzes oder Motors zur Folge haben.
Zu langsames Vorschieben des Werkzeugs kann
Verbrennung oder Beschädigung des Schnitts zur
Folge haben. Die korrekte Vorschubgeschwindigkeit
hängt von der Fräsergröße, der Art des Werkstücks
und der Frästiefe ab. Bevor Sie den Schnitt am
tatsächlichen Werkstück ausführen, ist es ratsam,
einen Probeschnitt in einem Stück Abfallholz zu
machen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, das
genaue Aussehen des Schnitts festzustellen und die
Abmessungen zu überprüfen.
Geradführung für Führungshalter
Sonderzubehör
Die Geradführung ist effektiv, um gerade Schnitte beim
Anfasen oder Rillenfräsen auszuführen.
► Abb.46: 1. Schraube 2. Führungshalter
3. Flügelmutter (A) 4. Schraube
5. Flügelmutter (B) 6. Führungsplatte
7. Geradführung 8. Flügelschrauben
1.
Montieren Sie die Geradführungsbaugruppe mit
der Schraube und Flügelmutter (A) am Führungshalter
(Sonderzubehör).
2.
Führen Sie den Führungshalter in die Löcher
des Eintauch-Fräskorbs ein, und ziehen Sie dann die
Flügelschrauben an.
3.
Um den Abstand zwischen Fräsereinsatz und
Geradführung einzustellen, lösen Sie die Flügelmutter
(B). Ziehen Sie die Flügelmutter (B) am gewünschten
Abstand fest, um die Geradführung zu sichern.
Geradführung
Sonderzubehör
Die Geradführung ist effektiv, um gerade Schnitte beim
Anfasen oder Rillenfräsen auszuführen.
► Abb.47
1.
Führen Sie die Führungsstangen in die Löcher
des Eintauch-Fräskorbs ein.
► Abb.48: 1. Führungsstange 2. Flügelmutter
3. Geradführung
2.
Stellen Sie den Abstand zwischen Fräsereinsatz
und Geradführung ein. Ziehen Sie die Flügelmuttern
am gewünschten Abstand fest, um die Geradführung zu
sichern.
3.
Schieben Sie das Werkzeug beim Fräsen so vor,
dass die Geradführung an der Seite des Werkstücks
anliegt.
Falls der Abstand zwischen der Seite des Werkstücks
und der Fräsposition zu breit für die Geradführung ist,
oder die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann
die Geradführung nicht benutzt werden. Klemmen
Sie in diesem Fall ein gerades Brett am Werkstück
fest, und benutzen Sie dieses als Führung gegen die
Grundplatte der Oberfräse. Schieben Sie das Werkzeug
in Pfeilrichtung vor.
► Abb.49
Schablonenführung
Sonderzubehör
Die Schablonenführung weist eine Hülse auf, durch die
der Fräsereinsatz hindurchgeht, so dass das Werkzeug
mit Schablonenmustern verwendet werden kann.
► Abb.50
1.
Lösen Sie die Schrauben an der Grundplatte,
führen Sie die Schablonenführung ein, und ziehen Sie
dann die Schrauben an.
► Abb.51: 1. Schraube 2. Grundplatte
3. Schablonenführung
2.
Befestigen Sie die Schablone am Werkstück.
Setzen Sie das Werkzeug auf die Schablone,
und bewegen Sie das Werkzeug so, dass die
Schablonenführung entlang der Seitenkante der
Schablone gleitet.
► Abb.52: 1. Fräsereinsatz 2. Grundplatte
3. Gleitplatte 4. Schablone 5. Werkstück
6. Schablonenführung
HINWEIS: Das Werkstück wird auf eine gering-
fügig andere Größe als die Schablone zuge-
schnitten. Halten Sie einen Abstand (X) zwischen
dem Fräsereinsatz und der Außenseite der
Schablonenführung ein. Der Abstand (X) kann mit der
folgenden Gleichung berechnet werden:
Abstand (X) = (Außendurchmesser der
Schablonenführung - Fräsereinsatzdurchmesser)
/ 2
Absaugstutzensätze
Benutzen Sie den Absaugstutzen für Staubabsaugung.
Für die Grundplatte
Montieren Sie den Absaugstutzen mit der
Rändelschraube an der Grundplatte.
► Abb.53: 1. Absaugstutzen 2. Rändelschraube
3. Grundplatte
Für den Eintauch-Fräskorb
Sonderzubehör
1.
Montieren Sie den Absaugstutzen mit der
Rändelschraube am Eintauch-Fräskorb, so dass der
Vorsprung am Absaugstutzen in der Nut des Eintauch-
Fräskorbs sitzt.
► Abb.54: 1. Absaugstutzen 2. Rändelschraube
3. Eintauch-Fräskorb
2.
Schließen Sie ein Sauggerät an den
Absaugstutzen an.
► Abb.55
38 DEUTSCH