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Makita RT0702CX2J Manuel D'instructions page 35

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HINWEIS: Zu schnelles Vorschieben des Werkzeugs
kann schlechte Schnittqualität oder Beschädigung
des Fräsereinsatzes oder Motors zur Folge haben.
Zu langsames Vorschieben des Werkzeugs kann
Verbrennung oder Beschädigung des Schnitts zur
Folge haben. Die korrekte Vorschubgeschwindigkeit
hängt von der Fräsergröße, der Art des Werkstücks
und der Frästiefe ab. Bevor Sie den Schnitt am
tatsächlichen Werkstück ausführen, ist es ratsam,
einen Probeschnitt in einem Stück Abfallholz zu
machen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, das
genaue Aussehen des Schnitts festzustellen und die
Abmessungen zu überprüfen.
VORSICHT:
Da übermäßiges Fräsen eine
Überlastung des Motors oder schwierige Kontrolle
des Werkzeugs verursachen kann, sollte die
Frästiefe beim Nutenfräsen nicht mehr als 3 mm
pro Durchgang betragen. Wenn Sie Nuten von
mehr als 3 mm Tiefe fräsen wollen, führen Sie
mehrere Durchgänge mit zunehmend tieferen
Fräsereinstellungen aus.
Grundplatte (Kunststoff)
Sonderzubehör
Sie können die Grundplatte (Kunststoff) als
Sonderzubehör verwenden, wie in der Abbildung
gezeigt.
► Abb.12: 1. Klemmschraube
Setzen Sie das Werkzeug auf die Grundplatte
(Kunststoff), und ziehen Sie die Klemmschraube am
gewünschten Vorsprung des Fräsereinsatzes an.
Angaben zu den Betriebsverfahren entnehmen Sie bitte
dem Abschnitt „Betrieb" der Grundplatte.
Schablonenführung
Sonderzubehör
Die Schablonenführung weist eine Hülse auf, durch die
der Fräsereinsatz hindurchgeht, so dass das Werkzeug
mit Schablonenmustern verwendet werden kann.
► Abb.13
1.
Lösen Sie die Schrauben, und entfernen Sie die
Gleitplatte.
► Abb.14: 1. Gleitplatte 2. Schrauben
2.
Setzen Sie die Schablonenführung auf die
Grundplatte, und bringen Sie die Gleitplatte wieder an.
Sichern Sie dann die Gleitplatte durch Anziehen der
Schrauben.
3.
Befestigen Sie die Schablone am Werkstück.
Setzen Sie das Werkzeug auf die Schablone,
und bewegen Sie das Werkzeug so, dass die
Schablonenführung entlang der Seitenkante der
Schablone gleitet.
► Abb.15: 1. Fräsereinsatz 2. Grundplatte
3. Gleitplatte 4. Schablone 5. Werkstück
6. Schablonenführung
HINWEIS: Das Werkstück wird auf eine gering-
fügig andere Größe als die Schablone zuge-
schnitten. Halten Sie einen Abstand (X) zwischen
dem Fräsereinsatz und der Außenseite der
Schablonenführung ein. Der Abstand (X) kann mit der
folgenden Gleichung berechnet werden:
Abstand (X) = (Außendurchmesser der
Schablonenführung - Fräsereinsatzdurchmesser)
/ 2
Geradführung
Sonderzubehör
Die Geradführung ist effektiv, um gerade Schnitte beim
Anfasen oder Rillenfräsen auszuführen.
► Abb.16
1.
Befestigen Sie die Führungsplatte mit der
Schraube und der Flügelmutter an der Geradführung.
► Abb.17: 1. Schraube 2. Führungsplatte
3. Geradführung 4. Flügelmutter
2.
Befestigen Sie die Geradführungsbaugruppe mit
der Klemmschraube.
► Abb.18: 1. Klemmschraube 2. Geradführung
3. Flügelmutter 4. Grundplatte
3.
Lösen Sie die Flügelmutter an der
Geradführungsbaugruppe, und stellen Sie den Abstand
zwischen Fräsereinsatz und Geradführung ein. Ziehen
Sie die Flügelmutter im gewünschten Abstand fest.
4.
Schieben Sie das Werkzeug beim Fräsen so vor,
dass die Geradführung an der Seite des Werkstücks
anliegt.
Falls der Abstand zwischen der Seite des Werkstücks
und der Fräsposition zu breit für die Geradführung ist,
oder die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann
die Geradführung nicht benutzt werden. Klemmen Sie
in diesem Fall ein gerades Brett am Werkstück fest, und
benutzen Sie dieses als Führung gegen die Grundplatte
der Einhandfräse. Schieben Sie das Werkzeug in
Pfeilrichtung vor.
► Abb.19
Kreisschnitte
Kreisschnitte können durchgeführt werden, wenn Sie
die Geradführung und die Führungsplatte montieren,
wie in den Abbildungen gezeigt.
Die minimalen und maximalen Radien der zu schnei-
denden Kreise (Abstand zwischen Kreismitte und
Fräsereinsatzmitte) sind wie folgt:
Min.: 70 mm
Max.: 221 mm
Zum Schneiden von Kreisen mit einem Radius zwi-
schen 70 mm und 121 mm
► Abb.20: 1. Flügelmutter 2. Führungsplatte
3. Geradführung 4. Mittelloch 5. Schraube
Zum Schneiden von Kreisen mit einem Radius zwi-
schen 121 mm und 221 mm
► Abb.21: 1. Flügelmutter 2. Führungsplatte
3. Geradführung 4. Mittelloch 5. Schraube
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