Endress+Hauser PROline prosonic flow 93 II2 GD Mode D'emploi page 24

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2. Schritt – Berechnung der Kabellänge und Überprüfung der Netzstruktur
Die max. Kabellänge wird grundsätzlich vom eingesetzten Kabeltyp festgelegt. Die tat-
sächliche Kabellänge, die sich aus der Länge des Hauptkabels und der Länge der
Stichleitungen zusammensetzt, darf diesen Wert nicht überschreiten. Ebenfalls sind die
Stichleitungen zu überprüfen (siehe Tab. 2, Seite 15). Somit gelten folgende Einschrän-
kungen bei der Festlegung der Kabellänge und der Netzstruktur:
• Für den eingesetzten Kabeltyp A darf die Kabellänge L
• Überprüfung der Stichleitungslängen (siehe Tab. 2, Seite 15)
Berechnung der tatsächlichen Kabellänge:
+ Σ L
L
=
L
SEG
Haupt.
=
580 m + 35 m
=
615 m
Überprüfung der Bedingungen:
Betrachtung
L
< L
SEG
zul.
L
< 120 m
Stichl.
Sollte eine der Bedingungen nicht erfüllt sein, muss die Netzstruktur überarbeitet wer-
den.
3. Schritt – Stromberechnung
Die Anzahl der Feldgeräte, die an das H1-Segment angeschlossen werden können, ist
im Wesentlichen vom ausgewählten Feldbusspeisegerät (Speisespannung und -strom)
und der Stromaufnahme der Feldgeräte abhängig. So reduziert sich die Zahl der anzu-
schließenden Geräte, wenn ein Feldgerät mehr als einen Basisstrom von 10 mA, z.B.
20 mA, aufnimmt.
Durch Addition der Basisströme I
lerfall I
für die FDE (Fault Disconnect Electronic) und den Strom für die Datenmodu-
FDE
lation I
(+9 mA) lässt sich ermitteln, welchen Speisestrom das Feldbusspeisegerät
MOD
mindestens liefern muss.
Wenn beim Einschalten des Gerätes der Anlaufstrom I
strom, so muss der Anlaufstrom in der Berechnung berücksichtigt werden. Der
Ansprechstrom für die FDE (I
zwischen dem maximalen Strom im Fehlerfall und dem Basisstrom. In der Strombilanz
wird das Feldgerät mit dem größten Ansprechstrom berücksichtigt.
Unter der Voraussetzung, dass maximal eine FDE anspricht, muss folgende Bedingung
bei der Berechnung des Segmentstromes I
I
I
Seff.
SEG
wobei
Σ
I
=
+ max I
SEG
IB
PROline Prosonic Flow 93 FOUNDATION Fieldbus
Stichl.
Bedingung erfüllt?
Ja
Ja
für die Feldgeräte sowie den Ansprechstrom im Feh-
B
) errechnet sich für jedes Feldgerät aus der Differenz
FDE
berücksichtigt werden:
SEG
+ I
+ I
FDE
MOD
Anlauf
max. 1900 m betragen.
zul.
größer ist als der Basis-
Anlauf
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