Elektrischer Anschluss - Wilo Jet WJ Série Notice De Montage Et De Mise En Service

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entstehen können, wie Überflutung von
Räumen, hat der Betreiber durch geeignete
Maßnahmen (z. B. Installation einer Alarmanlage,
Reservepumpe u.ä.) auszuschließen.
– Saug- und Druckleitung sind bauseits beizustel-
len.
– Bei Anschluss von festen Saug- und
Druckleitungen ist die Pumpe bauseits am Boden
zu befestigen.
– Bei nicht fixierter Aufstellung ist die
Pumpe zumindest mit flexiblen Schlauch-
Übergangsstücken an die Saug- und
Druckleitung anzuschließen.
– Die Saugleitung steigend, vakuumdicht und
spannungsfrei verlegen.
– Bei mehr als 5 m Saughöhe sollte der
Durchmesser der Saugleitung mindestens 1
betragen.
– Druckleitung spannungsfrei an Druckstutzen
anschließen.
ACHTUNG! Zur Gewährleistung eines einwand-
freien Betriebes benötigen die Pumpen eine
Wasservorlage von 30 cm, d. h. der Anfang der
Druckleitung ist mindestens auf einer Länge von
30 cm steigend zu verlegen.
– An die Saugleitung ist ein Fußventil zu mon-
tieren. Es sollte mindestens 30 cm unter dem
niedrigsten Wasserstand liegen. Grundsätzlich
ist die Verwendung eines Saugschlauch- Sets
(Zubehör), bestehend aus Saugschlauch,
Saugkorb und Fußventil zu empfehlen.

5.2 Elektrischer Anschluss

ACHTUNG! Elektrische Anschlüsse und
Kontrollen sind von einem beim örtlichen
Energieversorgungsunternehmen zugelassenen
Elektroinstallateur entsprechend den geltenden
örtlichen Vorschriften auszuführen.
Die Hauptversorgung der Pumpe muss einen
Fehlerstrom-Schutzschalter integrieren wenn
unter 30 Ma.
Wenn die Anschlußleitung beschädigt ist, nur ein
zugelassener Elektroinstallateur kann es erset-
zen.
– Sicherstellen, daß Nennstrom, Spannung und
Frequenz den Angaben auf dem Typenschild des
Motors entsprechen.
– Die elektrische Zuleitung ist mit einer Möglichkeit
zur Unterbrechung der Spannungsversorgung
zu versehen. Diese ist gemäß lokal geltender
Installationsregeln auszuführen.
– Einphasige Motoren
Einphasige Motoren sind werkseitig bereits mit
einem thermischen Motorschutz ausgestattet.
Falls eine längere Anschlußleitung notwendig ist,
muss diese den geltenden Normen entsprechen:
3 Leiter (2 Phasen + Erde).
– Dreiphasige Motoren
Der Netzanschluß ist nach den Anschlußplänen
im Klemmenkasten der Pumpe vorzunehmen
(siehe auch Bild 3). Die Anschlußleitung muss
WILO SE 08/2017
der geltenden Norm entsprechen (H07 RNF 4 G1
mm² - Außendurchmesser: 10 mm max.): 3 Leiter
(3 Phasen + Erde).
– Dreiphasige Motoren müssen bauseits mit einem
Motorschutzschalter ausgerüstet sein. Der
Nennstrom muss dem auf dem Typenschild des
Motors angegebenen Wert enstprechen. Zur
netzseitigen Absicherung ist ein Hauptschalter
(Typ aM) vorzusehen.
ACHTUNG! PUMPE VORSCHRIFTSMÄßIG ERDEN.
Ein fehlerhafter elektrischer Anschluß führt zur
Beschädigung des Motors. Die Anschlußleitung
ist so zu verlegen, daß in keinem Fall die
Rohrleitung oder die Pumpe berührt werden. Die
Pumpe ist gegen Feuchtigkeit zu schützen.
"
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6. Inbetriebnahme
– Prüfung auf ausreichenden Wasserstand im
offenen Vorlaufbehälter bzw. im Brunnen.
Trockenlauf der Pumpe unbedingt vermeiden!
Er zerstört die Gleitringdichtung.
– Pumpe und Saugleitung an der Einfüllschraube
befüllen. Nur eine befüllte Pumpe ist
selbstansaugend.
– Evtl. vorhandene Absperrorgane in der
Druckleitung öffnen, damit evtl. Luft in der
Saugleitung frei herausgefördert werden kann.
– Bei DM-Motoren Drehrichtung kontrollieren:
Durch kurzzeitiges Einschalten prüfen, ob die
Drehrichtung der Pumpe mit dem Pfeil auf
der Lüfterhaube übereinstimmt. Bei falscher
Drehrichtung 2 Phasen vertauschen.
– Die Pumpe niemals am Netzanschlusskabel anhe-
ben, transportieren oder befestigen.
– Die Pumpe darf keinem direkten Wasserstrahl
ausgesetzt werden.
7. Wartung
Vor der Überprüfung Pumpe bzw. Anlage span-
nungsfrei schalten! Schäden am Anschlusskabel
grundsätzlich durch einen qualifizierten
Elektroinstallateur beheben lassen.
Zur Gewährleistung höchster Betriebssicherheit
bei geringstmöglichen Betriebskosten werden
folgende, gelegentliche Überprüfungen empfoh-
len:
– Überprüfung des Druckes im
Membrandruckbehälter (mindestens 1,4 bar bei
Standardeinstellung des Druckschalters),
– Pumpe auf Dichtheit prüfen.
Bei Frostgefahr muß die Pumpe komplett
(einschließlich Behälter) entleert werden.
Der Entleerungsstopfen befindet sich an der
Pumpenunterseite.
Vor längerem Stillstand (z. B. Überwinterung)
sollte die Pumpe gründlich durchgespült, kom-
plett entleert und dann trocken gelagert werden.
Vor Wiederinbetriebnahme durch kurzes Ein-
Aus-Schalten überprüfen, ob die Pumpe frei
dreht. Dann wieder mit Wasser auffüllen.
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