Leitfähigkeitsmessung; Freie-Chlor-Messung - Consort R3610 Mode D'emploi

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Leitfähigkeitsmessung

Freie-Chlor-Messung

Messpunkt
Bevor Sie sich über den Platz der Elektroden entscheiden, wäre es ratsam ein
Messprofil des Wasserstroms zu machen. So können Sie nachprüfen, ob die erfor -
derte Homogenität völlig erreicht ist. In der Regel stecken die Elektroden ein Drit-
tel der Rohrweite in den Wasserstrom ein und werden so aufgestellt, dass sie Gas -
blasen und Niederschlag rundum dem Messpunkt vermeiden. Gewöhnlich werden
die Messelektroden mit ihrem Messkopf Stromabwärts aufgestellt um das Risiko
auf Verstopfung durch schwebendes Material einzureichen. Meistens werden alle
Zensoren vertikal stromabwärts des Dosierungspunkts aufgestellt, wo die Messun-
gen stabil und zuverlässig sind. Die Reaktion des Dosierungssystems wird beein-
flusst durch die Zeit die nötig ist um das Reagenz zu verstreuen und ihre Ankunft
beim Messpunkt.
Leitfähigkeitsmessung
1. Wählen Sie den gewünschten Bereich (S/cm) mit é ê . Sofort wird der
gemessene Wert, entsprechend der vorhergehenden Kalibrierung, angezeigt.
Zur Rekalibrierung CAL drücken.
2. Das
Gerät
ermöglicht
Standardlösungen
Benutzertabellen). Die geeignete Standardlösung wählen und OK drücken.
Den nicht verwendeten Standardlösungen ausschalten.
3. Nach mehrmaligem Spülen der Messzelle mit der Standardlösung, tauchen Sie
sie in diesen Standard ein. Die Temperatur der Lösung ist nicht von
Bedeutung, sie sollte aber zwischen 0°C und 40°C liegen. Nicht vergessen
manuell zu kompensieren, wenn kein Pt1000 verwendet wird! Wählen Sie
[KALIBRIER], drücken Sie OK und verfolgen Sie die Anweisungen auf dem
Schirm.
4. Spülen Sie die Zelle mit der Probenlösung, tauchen Sie sie hinein und lesen Sie
die Anzeige ab.
5. Spülen Sie die Zelle nach jedem Gebrauch und bewahren Sie sie in
destilliertem
Wasser
schwammartigen Platinbelag in guter Beschaffenheit zu erhalten).
Temperaturkompensation
1. Drücken Sie CAL.
2. Wählen Sie [REF.] und drücken Sie OK.
3. Wählen
Sie
die
Leitfähigkeitsmessungen bezogen werden (25°C oder 20°C) und drücken Sie
OK. Verfolgen Sie die Anweisungen auf dem Schirm.
Kapazitive Kompensation
1. Eine kapazitive Kompensation erhöht die Genauigkeit im sehr niedrigen
Leitfahigkeitsmessbereich (<10 µS/cm). Entscheiden Sie sich ob diese
Kompensation angewendet werden soll oder nicht. Kontrollieren Sie, ob die
Zelle völlig trocken ist und drücken Sie CAL.
2. Wählen Sie [KAP.KOMP.] und drücken Sie OK.
3. Wählen Sie [JA. oder [NEE]] und drücken Sie OK. Verfolgen Sie die
Anweisungen auf dem Schirm.
(nur R3630)
1. Wählen Sie den gewünschten Bereich mit é ê . Sofort wird der gemessene
Wert, entsprechend der vorhergehenden Kalibrierung, angezeigt. Zur
Rekalibrierung CAL drücken.
2. Wählen Sie [SIGNAL] und drücken Sie OK.
3. Wählen Sie die Signalstärke der Elektrode (niedrig, normal oder hoch,
abhängig von der Strömung des Wassers) und drücken Sie OK.
4. Vor der Kalibrierung die Elektroden mindestens 24 Stunden in der
Wasserströmung stehenlassen (alle Dosiersysteme ausgeschaltet!). Messen Sie
unmittelbar vor der Kalibrierung das freie Chlor mit einem geeigneten
Photometer. Wählen Sie [KALIBRIEREN] und drücken Sie OK. Den angezeigten
Wert korrigieren und OK drücken.
jetzt
die
Wahl
(1413
µS/cm,
12.88
auf
(etwas
Detergens
Bezugstemperatur,
29
zwischen
den
gespeicherten
mS/cm,
111.8
mS/cm
hinzufügen,
auf
die
alle
+
3
um
den
künftigen
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Ce manuel est également adapté pour:

R3620R3630

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