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  • FRANÇAIS, page 31
- Der Aufstellort sollte ein gut belüfteter, trockener und frostfreier Raum sein.
- Der Aufstellplatz muß ausreichend bemessen sein. Die Raumhöhe sollte ca. 2 bis 2,5 m betragen. Laut
DIN 1986 Teil 3 gilt: „...Alle Anlagenteile...(und)...alle Bedienungselemente...müssen jederzeit sicher
zugänglich und ohne Schwierigkeiten zu betätigen sein. ...Diese Anlagenteile dürfen nicht durch
Lagergut, Möbel, Verkleidungen oder ähnliches versperrt werden..."
- Das Fundament des Aufstellungsraumes muß den möglichen auftretenden Belastungen, abhängig von
der Anlagengröße, entsprechend ausgelegt sein.
- In den oftmals tiefer liegenden Räumen sammelt sich häufig Grund- oder Sickerwasser. Daher sollte in
einer Ecke des Raumes ein kleiner Schacht vorhanden sein, wo sich diese Flüssigkeiten sammeln und
mit einer Kellerentwässerungspumpe entsorgt werden können.
- Ein Deckenhaken über dem Aufstellungsplatz der Hebeanlage erleichtert die Montage sowie eventuelle
Wartungs- und Reparaturarbeiten an der Pumpe.
- Vor Beginn der Montage sollten alle Bau- und Leitungsmaße kontrolliert und mit den Maßen der Anlage
verglichen werden. Dabei ist besonders darauf zu achten, daß die stets fallende Zulaufleitung nicht
tiefer liegt, als die Einlaufhöhe des Sammelbehälters.

5.2 Montage

Bei der Montage ist unbedingt auf eine spannungsfreie und dichte Installation der Rohrleitungen und
der Armaturen zu achten.
5.2.1 Aufstellung
Die Abwasser-Hebeanlagen der Baureihe SANICUBIC
SC werden am Aufstellungsort nach eventuell
®
vorhandenen Rohrleitungen ausgerichtet. Hier wird sie nun genau waagerecht aufgestellt.
"...Die Fäkalien-Hebeanlage ist durch geeignete Befestigungsvorrichtungen bauseits gegen ein Verdrehen
und Aufschwimmen zu sichern!..."
5.2.2 Zulauf
Die Zulaufleitung wird an den Flansch DN 150 angeschlossen. Sie muß stets fallend verlegt sein.
Steigungsstrecken im Zulauf sind nicht gestattet.
5.2.3 Druckleitung
Der Einbau einer Rückschlagklappe in die Druckleitung der Hebeanlage ist zwingend erforderlich:
DIN 19 760 Teil 3: "...Rückflußverhinderer müssen nach dem Unterbrechen des Förderstroms das
Zurückfließen des Abwassers aus der Druckleitung selbsttätig verhindern. Bei Einsetzen der Förderung
muß der Rückflußverhinderer selbsttätig öffnen..."
Hinter der Rückschlagklappe empfiehlt sich der Einbau eines Absperrschiebers, um die Reinigung bzw. einen
eventuellen Austausch der Rückschlagklappe zu erleichtern.
Die Druckleitung muß stetig steigend und ohne unnötige Sprünge in einem Bogen über die Rückstauebene
und anschließend stetig fallend zum Kanalanschluß verlegt werden. Rohrleitung und Armaturen müssen,
sofern nötig, mit Rohrschellen oder Konsolen abgestützt werden.
5.2.4 Entlüftung
Die Behälterentlüftung (Flansch DN 100) wird entweder direkt an die Entlüftungsleitung des Gebäudes
angeschlossen oder aber separat über das Dach führend installiert.
5.2.5 Elektrischer Anschluß
Sicherheitsbestimmungen :
• Alle verwendeten Elektroanlagen müssen der Norm IEC 364 / VDE 0100 entsprechen, d.h., dass z.
B. Steckdosen Erdungsklemmen aufweisen müssen.
• Der elektrische Anschluss darf nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden! Die
einschlägigen VDE Vorschriften 0100 beachten!
• Das elektrische Netz, an das die Anlage angeschlossen wird, muss über einen hochempfindlichen
separaten FI-Schutzschalter IA <30 mA vor der Steuerung verfügen, oder um einem Ausfall der
Steuerung beim Ansprechen des FI-Schutzschalters vorzubeugen, ist je Pumpe ein FI-Schutzschalter
zwischen Steuerung und Pumpe zu installieren. Bei der Installation in Bade- und Duschräumen sind
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