Persönliche Sicherheit; Bedienung; Wartung; Inspektion - Lincoln 1200 Mode D'emploi

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PERSÖNLICHE SICHERHEIT
1. Stets eine Schutzbrille tragen. Die Power Luber Fett-
presse kann bis zu 6.000 PSI (413 bar) Druck erzeu-
gen.
2. Ausschließlich Lincoln Schlauchvorsätze
nummer 1218, 1224, 1230 oder 1236 verwenden.
Unter die Haut injizierter Schmierstoff kann schwere
Verletzungsfolgen nach sich ziehen. Beim Abschmie-
ren den Schlauch nur im Bereich der Knickschutzfe-
der festhalten.
3. Versehentlichen Start des Gerätes vermeiden. Sicher
stellen, dass der Schalter beim Einsetzen des Akkus
nicht gedrückt wird.
4. Den Schlauch nicht durch einen zu kleinen Biegera-
dius knicken.
5. Den Schlauch beim ersten Anzeichen von Abnut-
zung, Knicken, Schnitten, Stauchungen oder ande-
ren Beschädigungen, um gehend ersetzen.

BEDIENUNG

1. Sollte die Fettpresse blockieren, den Abzug nicht
gedrückt halten. Andernfalls wird der Motor beschä-
digt, und es kann als Folge Brandgefahr entstehen.
2. Ist der Akku nicht im Einsatz, diesen von jeglichen
metallischen Teilen wie z. B. Büroklammern, Mün-
zen, Schlüssel, Nägel, Schrauben etc. fernhalten.
Das Kurzschließen der zwei Batteriepole erzeugt
Funken, Brandstellen und kann einen Brand auslö-
sen.
3. Ausschließlich Zubehörteile verwenden, die für
dieses PowerLuber Modell von Lincoln empfohlen
werden. Bei diesem Gerät handelt es sich um ein
tragbares Hochdruckschmiergerät; deshalb dürfen
nur Zubehörteile eingesetzt werden, die einen
Druck von 6000 PSI (413 bar) standhalten.

WARTUNG

1. Wartung darf nur durch qualifiziertes Instand haltungs-
personal durchgeführt werden. Bei Wartungsarbeiten
durch unqualifiziertes Personal besteht ein erhöhtes
Unfallrisiko.
2. Zur Instandhaltung von Power Luber nur Original
Lincoln Ersatzteile verwenden. Die Verwendung von
nicht zulässigen Teilen führt zum Unfallrisiko und
macht die Garantie null und nichtig.

INSPEKTION

Das Gerät regelmäßig visuell auf beschädigte, gelöste
oder fehlende Teile überprüfen. Im Falle einer Abnutzung
oder Beschädigung, das Gerät umgehend außer Betrieb
setzen. Kontakt zum autorisierten Kundendienstzentrum
aufnehmen, um den Schaden schätzen oder eine Repa-
ratur durchführen zu lassen.

BETRIEB

Power Luber muss nach jeder neuen Fettfüllung oder
nach Wechsel der Fettkartusche entlüftet werden.
Fettpresse entlüften, bevor wieder Schmierstellen abge-
schmiert werden sollen.
Zur Vorfüllung und Entlüftung der Fettpresse, diese be-
tätigen bis Fett aus dem Schlauch fließt. Um Luftblasen
zu eliminieren, das Entlüftungsventil 23 (Abbildung 7)
benutzen.
Lufteinschlüsse in Fettkartuschen fühen zu Störungen
beim Ansaugen und Druckaufbau und können das Aus-
setzen der Presse zur Folge haben.
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DRUCKBEGRENZUNGSVENTIL
Das Druckbegrenzungsventil ist werkseitig auf 6.000 PSIG
(413 bar) eingestellt. Dieses Ventil ist auch ein Indikator für
den Zustand von Lagern und der Schmierleitung.
Tritt aus dem Druckentlastungsventil Fett aus, so zeigt diese
Sach-
an, dass das Lager verstopft ist oder fest sitzt, dass der
Fettanschluss verstopft oder die Schmierleitung blockiert ist.
Diesen Zustand erst beheben, bevor der Schmiervorgang
mit PowerLuber fortgesetzt wird.
BETRIEB DES LADEGERÄTS
INFORMATION ZUM LADEN
Wenn das Batteriepaket sich dem entladenen Zustand
nähert, bemerken Sie, wie die Leistung des Geräts deutlich
nachlässt. Wenn das Gerät seinen Zweck nicht mehr
erfüllen kann, ist es Zeit die Batterie aufzuladen. Aufladen
der Batterie, bevor dieser Punkt erreicht ist, verkürzt die Le-
bensdauer der Batterie. Lässt man die Batterie über diesen
Punkt hinaus entladen, so kann ihr das Schaden zufügen.
Das Ladegerät von der Stromquelle trennen, wenn er nicht
benutzt wird.
Während und kurz nach der Benutzung erhöht sich die
Temperatur der Batterie. Batterien lassen sich eventuell
nicht voll aufladen, wenn man sie sofort nach der Benutzung
zu laden versucht. Um die besten Erfolge zu erzielen, sollte
man die Batterie bei Raumtemperatur abkühlen lassen.
ACHTUNG: Die Entlüftungsschlitze auf der Ober- und
Unterseite des Ladegeräts dürfen nicht blockiert sein. Die
Batterie nicht in Temperaturen UNTER 32°F (0°C) oder
ÜBER 104°F (40°C) aufladen.
DAS ERSTE AUFLADEN DER BATTERIE
Die Batterie sollte 12 Stunden lang vor der ersten Benut-
zung aufgeladen werden. Die Batterie in das Ladegerät
stecken. Wenn das rote Licht aufleuchtet, zeigt das an,
dass die Batterie lädt. Erlischt das rote Licht und das grüne
Licht leuchtet auf, so bedeutet das, dass die Batterie voll
aufgeladen ist. Während das grüne Licht an ist, wird die
Batterieladung aufrecht erhalten. Die Batterie muss für den
Rest der 12 Stunden.
NORMALES LADEN
Sicherstellen, dass die Stromquellenspannung die gleiche
ist wie auf dem Spezifikationenetikett des Ladegeräts ange-
geben. Das Ladegerät mit der Stromquelle verbinden.
Wenn das grüne Licht aufleuchtet und anzeigt, dass die La-
dung beendet ist, die Batterie aus dem Ladegerät nehmen.
Die Batterie nach Beendigung der Ladung nicht für
längere Zeit im Ladegerät stecken lassen.
FUNKTION DER ROTEN UND GRÜNEN
LICHTER DES LADEGERÄTS
Rotes und grünes Licht leuchten
Wenn das Ladegerät angeschlossen wird, leuchtet sowohl
das rote als auch das grüne Licht für 2 Sekunden auf.
Das grüne Licht blinkt
1.
Das Gerät ist ladebereit, aber es ist keine Batterie darin
2.
Das Ladegerät erkennt die Batterie nicht, weil sie zu
heiß zum Laden ist. Der Ladevorgang beginnt, wenn
die Batterie zu einer annehmbaren Temperatur abge-
kühlt ist.
Formular 422014

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