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Roco geoLINE Mode D'emploi page 3

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Einfacher Zusammenbau
D
Bedingt durch die Führungsansätze an den beiden Stirnseiten des Schotterbettes (Fig. 1) wird das Zusam-
menstecken der einzelnen Gleiselemente erleichtert und somit auch ein sicheres Ansetzen der Schienen-
laschen gewährleistet. Die Schienenlasche ist gänzlich in den Führungsansatz eingebettet, wodurch eine
Verletzungsgefahr durch diese weitgehendst unterbunden ist.
Fig. 1
Makierung für Gleisnagel
Führungsatz
Führungsschacht
Schienenlasche
Ein festes Bett für das Gleis
Im Unterbau des Schotterbettes (Fig. 2) fallen die unregelmäßig angebrachten Versteifungsleisten auf, die
einerseits für einen stabilen Gleiskörper sorgen und zusätzlich auch wesentlich zur Geräuschdämmung
beitragen. Eine weitere Geräuschminderung wird erreicht durch Aufstecken von Dämpfungskappen (Art. Nr.:
61181) auf die im Unterbau verteilten Säulen. Diese Dämpfungskappen verhindern ein direktes Aufliegen
des Bettungskörpers auf der Anlagenplatte und somit die Übertragung eventueller Resonanzen. Zum besseren
Halt der Dämpfungskappen können diese mit einem Cyan Acrylat Kleber (Sekundenkleber) fixiert werden.
Fig. 2
Zum Befestigen der einzelnen Gleiselemente sind an bestimmten Schwellen verdeckte Nagellöcher vor-
gesehen, durch die, mit entsprechenden Nägeln ( Art. Nr.: 10001), eine Fixierung auf einer Anlagenplatte
erfolgen kann. Die verdeckten Nagellöcher sind auf der Oberseite der entsprechenden Schwelle durch
eine Markierung erkennbar (siehe Fig. 1). Zur leichteren Auffindung empfiehlt sich jedoch, durch die, für
den Gleisnagel vorgesehene Führung (Fig. 2), die dünne Abdeckung mit einer Spitze zu durchstoßen - dies
erleichtert zusätzlich noch das Ansetzen des Gleisnagels. Der Gleisnagel sollte nur soweit eingeschlagen
werden, dass ein Verrücken des Gleiskörpers unmöglich ist. Zu weit eingeschlagene Nägel führen zur
Verbiegung der Schwelle und setzen die Dämpfungseigenschaften der Dämpfungskappen außer Kraft.
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