Servicehinweise Und Wartung; Betriebsbedingungen; Inbetriebnahme Des Moduls - Hameg Instruments HM8012 Manuel

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Servicehinweise und Wartung

Verschiedene wichtige Eigenschaften der Messge-
räte sollten in gewissen Zeitabständen genau
überprüft werden. Dazu dienen die im Funktion-
stest des Manuals gegebenen Hinweise.
Löst man die beiden Schrauben am Gehäuse-
Rückdeckel des Grundgerätes HM 8001-2, kann
der Gehäusemantel nach hinten abgezogen
werden.
Beim späteren Schließen des Gerätes ist darauf
zu achten, dass sich der Gehäusemantel an allen
Seiten richtig unter den Rand des Front- und
Rückdeckels schiebt. Durch Lösen der beiden
Schrauben an der Modul-Rückseite, lassen sich
beide Chassisdeckel entfernen. Beim späteren
Schließen müssen die Führungsnuten richtig in
das Frontchassis einrasten.

Betriebsbedingungen

Die zulässige Umgebungstemperatur während
des Betriebes reicht von +10 °C...+40 °C. Während
der Lagerung oder des Transports darf die Tem-
peratur zwischen –40 °C und +70 °C betragen. Hat
sich während des Transports oder der Lagerung
Kondenswasser gebildet, muss das Gerät ca.
2 Stunden akklimatisiert werden, bevor es in
Betrieb genommen wird. Die Geräte sind zum
Gebrauch in sauberen, trockenen Räumen be-
stimmt. Sie dürfen nicht bei besonders großem
Staub- bzw. Feuchtigkeitsgehalt der Luft, bei Ex-
plosionsgefahr sowie bei aggressiver chemischer
Einwirkung betrieben werden. Die Betriebslage
ist beliebig. Eine ausreichende Luftzirkulation
(Konvektionskühlung) ist jedoch zu gewährleisten.
Bei Dauerbetrieb ist folglich eine horizontale
oder schräge Betriebslage (Aufstellbügel) zu
bevorzugen. Die Lüftungslöcher dürfen nicht
abgedeckt sein.

Inbetriebnahme des Moduls

Vor Anschluss des Grundgerätes ist darauf zu
achten, dass die auf der Rückseite eingestellte
Netzspannung mit dem Anschlusswer t des
Netzes übereinstimmt. Die Verbindung zwischen
Schutzleiteranschluss HM8001-2 und dem Netz-
Schutzleiter ist vor jeglichen anderen Verbindun-
gen herzustellen (Netzstecker HM8001-2 also zu-
erst anschließen). Die Inbetriebnahme beschränkt
sich dann im Wesentlichen auf das Einschieben
der Module. Diese können nach Belieben in der
W i c h t i g e H i n w e i s e
rechten oder linken Einschuböffnung betrieben
werden. Vor dem Einschieben oder bei einem
Modulwechsel ist das Grundgerät auszuschalten.
Der rote Tastenknopf POWER (Mitte Frontrahmen
HM8001-2) steht dann heraus, wobei ein kleiner
Kreis (
) auf der oberen Tasten schmalseite
sichtbar wird. Falls die auf der Rückseite be-
fi ndlichen BNC-Buchsen nicht benutzt werden,
sollte man evtl. angeschlossene BNC-Kabel
aus Sicherheits gründen entfernen. Zur sicheren
Verbindung mit den Betriebsspannungen müssen
die Module bis zum Anschlag eingeschoben wer-
den. Solange dies nicht der Fall ist, besteht keine
Schutzleiterverbindung zum Gehäuse des Modu-
les (Büschelstecker oberhalb der Steckerleiste im
Grund gerät). In diesem Fall darf kein Mess-Signal
an die Buchsen des Modules gelegt werden.
Allgemein gilt: Vor dem Anlegen des Mess-
Signales muss das Modul eingeschaltet und
funktionstüchtig sein. Ist ein Fehler am Messgerät
erkennbar, dürfen keine weiteren Messungen
durchgeführt werden. Vor dem Ausschalten des
Moduls oder bei einem Modulwechsel ist vorher
das Gerät vom Mess kreis zu trennen.
Änderungen vorbehalten
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