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Fein ABLK18-1.3TE Serie Mode D'emploi page 12

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OBJ_BUCH-0000000259-001.book Page 12 Thursday, May 12, 2016 3:40 PM
de
12
Verwendung und Behandlung des Akkus
(Akkublocks).
Um Gefährdungen wie Verbrennungen, Brand, Explosion,
Hautverletzungen und andere Verletzungen beim Umgang
mit den Akkus zu vermeiden, beachten Sie folgende Hin-
weise:
Akkus dürfen nicht zerlegt, geöffnet oder zerkleinert wer-
den. Setzen Sie die Akkus keinen mechanischen Stößen
aus. Bei Beschädigung und unsachgemäßem Gebrauch
des Akkus können schädliche Dämpfe und Flüssigkeiten
austreten. Die Dämpfe können die Atemwege reizen.
Austretende Akkuflüssigkeit kann zu Hautreizungen-
oder Verbrennungen führen.
Falls aus dem beschädigten Akku ausgetretene Flüssig-
keit angrenzende Gegenstände benetzt hat, überprüfen
Sie die betroffenen Teile, reinigen Sie diese oder tau-
schen Sie sie gegebenenfalls aus.
Setzen Sie den Akku nicht der Hitze oder dem Feuer aus.
Lagern Sie den Akku nicht im direkten Sonnenlicht.
Entnehmen Sie den Akku erst dann aus seiner Original-
verpackung, wenn er verwendet werden soll.
Nehmen Sie den Akku vor Arbeiten am Elektrowerkzeug
aus dem Elektrowerkzeug. Läuft das Elektrowerkzeug
unbeabsichtigt an, besteht Verletzungsgefahr.
Nehmen Sie den Akku nur bei ausgeschaltetem Elek-
trowerkzeug ab.
Halten Sie Akkus von Kindern fern.
Halten Sie den Akku sauber und geschützt vor Feuchtig-
keit und Wasser. Reinigen Sie die verschmutzten
Anschlüsse des Akkus und des Elektrowerkzeugs mit
einem trockenen, sauberen Tuch.
Verwenden Sie nur intakte original FEIN-Akkus, die für Ihr
Elektrowerkzeug bestimmt sind. Beim Arbeiten mit und
Laden von falschen, beschädigten, reparierten oder auf-
gearbeiteten Akkus, Nachahmungen und Fremdfabri-
katen besteht Brandgefahr und/oder Explosionsgefahr.
Befolgen Sie die Sicherheitshinweise in der Betriebsanlei-
tung des Akku-Ladegeräts.
Hand-Arm-Vibrationen
Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspe-
gel ist entsprechend einem in EN 60745 genormten
Messverfahren gemessen worden und kann für den Ver-
gleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwendet
werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige Einschät-
zung der Schwingungsbelastung.
Der angegebene Schwingungspegel repräsentiert die
hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs.
Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere
Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwerkzeugen
oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der
Schwingungspegel abweichen. Dies kann die Schwin-
gungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum
deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der Schwingungsbelastung
sollten auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen
das Gerät abgeschaltet ist oder zwar läuft, aber nicht
tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwingungs-
belastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich
reduzieren.
Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz
des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest
wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und
Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Hände, Organisa-
tion der Arbeitsabläufe.
Bedienungshinweise.
Führen Sie das Elektrowerkzeug nur eingeschaltet
gegen das Werkstück.
Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Schneiden mög-
lichst senkrecht zur Werkstückoberfläche.
Führen Sie das Elektrowerkzeug gleichmäßig und mit
leichtem Schub in Schnittrichtung. Zu starker Vorschub
verringert die Standzeit der Einsatzwerkzeuge erheblich.
Schneiden Sie Bleche nicht an Schweißstellen. Schneiden
Sie keine mehrlagigen Bleche, welche die maximale
Werkstoffdicke überschreiten.
Zur Erhöhung der Standzeit von Stempel und Matrize
wird empfohlen entlang der geplanten Schnittlinie ein
Gleitmittel aufzutragen:
– für Schnitte in Stahlblech: Schneidpaste oder
Schneidöl,
– für Schnitte in Aluminium: Petroleum.
Zum Ausknabbern eines Innenausschnitts ist eine Vor-
bohrung notwendig, Durchmesser der Bohrung siehe
„Technische Daten".
Schalten Sie das Elektrowerkzeug erst aus, nachdem Sie
es aus der Schnittspur gezogen haben.
Das Anzeichen für abgenutzte Stempel und Matrizen ist
eine deutlich gestiegene notwendige Vorschubkraft bei
geringerem Arbeitsfortschritt.
Stempel und Matrize sind nicht nachschleifbar.
Umgang mit dem Akku.
Betreiben und laden Sie den Akku nur im Akku-Betriebs-
temperaturbereich von 0 °C – 45 °C (32 °F – 113 °F). Die
Akku-Temperatur muss am Anfang des Ladevorgangs im
Akku-Betriebstemperaturbereich sein.
LED-Anzeige Bedeutung
1 – 4 grüne
prozentualer
LED
Ladezustand
rotes
Akku ist fast
Dauerlicht
leer
rotes
Akku ist nicht
Blinklicht
betriebsbereit
Der echte prozentuale Ladezustand des Akkus wird nur
bei gestopptem Motor des Elektrowerkzeugs angezeigt.
Bei einer bevorstehenden Akku-Tiefentladung stoppt die
Elektronik automatisch den Motor.
Instandhaltung und Kundendienst.
Bei extremen Einsatzbedingungen kann sich
bei der Bearbeitung von Metallen leitfähiger
Staub im Innern des Elektrowerkzeugs abset-
zen. Blasen Sie häufig den Innenraum des Elektrowerk-
zeugs durch die Lüftungsschlitze mit trockener und
ölfreier Druckluft aus.
Fetten Sie die Gleitflächen zwischen Matrizenträger
und Stempel leicht ein.
Aktion
Betrieb
Akku aufladen
Akku in Akku-Betriebs-
temperaturbereich brin-
gen, danach aufladen

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