Equalizer Einstellen - IMG STAGELINE MEQ-1152 Mode D'emploi

Table des Matières

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5.1 Eingänge
Das Eingangssignal sollte Line-Pegel aufweisen. Als
Eingang können für jeden Kanal jeweils die XLR-
Buchsen (15), die Klinkenbuchsen (14) oder die
Cinch-Buchsen (10) verwendet werden. Die XLR-
und Klinkenbuchsen sind symmetrisch ausgeführt,
können aber auch asymmetrisch angeschlossen
werden. Dazu am XLR-Stecker die Pins 1 und 3 ver-
binden bzw. am Klinkenstecker die Kontakte für
„GND" (Masse) und Signal „-". Die Anschlußbe-
legung ist in Abb. 3 dargestellt.
5.2 Ausgänge
Als Ausgang können für jeden Kanal jeweils die
XLR-Buchsen (13), die Klinkenbuchsen (12) oder die
Cinch-Buchsen (11) verwendet werden. Die XLR-
und Klinkenbuchsen sind symmetrisch ausgeführt,
können aber auch unabhängig von den Eingängen
asymmetrisch angeschlossen werden. Dazu am
XLR-Stecker Pin 3 bzw. am Klinkenstecker den Kon-
takt für Signal „-" frei lassen. Die Anschlußbelegung
ist in Abb. 3 dargestellt.
5.3 Netzanschluß
Zum Schluß den Equalizer an eine Steckdose
(230 V~/50 Hz) anschließen. Vor dem ersten Ein-
schalten alle Regler auf Mitte stellen, und die Tasten
EQ ON (2) ausrasten (nicht gedrückt).

6 Equalizer einstellen

6.1 Einschalten / Ground-Lift-Schalter
1) Vor dem ersten Einschalten alle Regler auf Mitte
stellen, und die Tasten EQ ON (2) ausrasten
(nicht gedrückt).
2) Mit dem Schalter POWER (7) den Equalizer ein-
schalten. Zur Kontrolle leuchten je nach Vorein-
stellung einige Anzeige-LEDs.
3) Tritt ein Brummen auf, das durch eine Brumm-
schleife entsteht (z. B. Masseverbindung vom
Gehäuse über das Rack zu einem anderen
Gehäuse), ist am Equalizer der Ground-Lift-
Schalter (9) in Position FLOAT zu stellen. Da-
The inputs and outputs are separately provided for
channel 1 and 2. In order not to mix up the channels
with stereo operation, it is recommended always to
use channel 1 for the left channel and channel 2 for
the right channel.
5.1 Inputs
The input signal should have line level. As input for
each channel the XLR jacks (15), the
or the phono jacks (10) can be used. The XLR and
1
/
" jacks are balanced, but they can also be con-
4
nected unbalanced. For this connect the pins 1 and 3
at the XLR plug resp. the contacts for GND (ground)
and signal "-" at the
1
/
" plug. The pin connection is
4
shown in fig. 3.
5.2 Outputs
As output for each channel the XLR jacks (13), the
1
/
" jacks (12), or the phono jacks (11) can be used.
4
The XLR and
1
/
" jacks are balanced, but they can
4
also be connected unbalanced independent of the
inputs. For this do not connect pin 3 at the XLR plug
resp. the contact for signal "-" at the
pin connection is shown in fig. 3.
5.3 Mains connection
Finally connect the equalizer to a socket (230 V~/
50 Hz). Prior to the first switching on set all controls
to mid-position and disengage the buttons EQ ON (2)
(not depressed).
6 Equalizer Adjustment
6.1 Switching on / Ground lift switch
1) Prior to the first switching-on set all controls to
mid-position. Disengage the buttons EQ ON (2)
(not depressed).
2) Switch on the equalizer with the POWER switch
(7). According to the pre-adjustment some of the
indication LEDs light as a control.
3) If there is a humming due to a hum loop (e. g.
ground connection from the housing via the rack
durch wird die Signalmasse von der Gehäuse-
masse getrennt.
4) Ein Eingangssignal auf den Equalizer geben.
Wenn eine der LEDs PEAK (3) aufleuchtet, den
Eingangspegel des entsprechenden Kanals mit
dem Regler LEVEL (6) verringern.
6.2 Allgemeine Informationen zu den Fre-
quenzbereichen
Der menschliche Hörbereich reicht von ca. 20 Hz bis
20 kHz, wobei die obere Grenze stark vom Lebens-
alter abhängt. Im Alter von z. B. 65 Jahren sinkt diese
unter 10 kHz. Die größte Empfindlichkeit des Ohres
liegt zwischen ca. 1 und 4 kHz. In diesem Bereich
hört man am besten. Darum sind Veränderungen der
Equalizer-Einstellung hier deutlicher zu hören als
Veränderungen der tiefen und hohen Frequenzen.
Abbildung 4 zeigt die Grund- und Obertöne eini-
ger Musikinstrumente sowie der menschlichen
Stimme. Der Grundtonbereich (weiß) gibt an, welche
Tonhöhe gespielt werden kann. Der Oberwellenbe-
reich (grau) zeigt die Frequenzen, die für die Klang-
charakteristik der Instrumente verantwortlich sind.
6.3 Frequenzbereichspegel einstellen
Vorsicht! Bei starker Anhebung von Frequenz-
bandpegeln, vor allem im Baß- und Hochtonbe-
reich, können Lautsprecher schnell überlastet und
zerstört werden.
Zusätzliche Klangregler in der Musik-Anlage, z. B.
am Verstärker, müssen zuerst auf Null (Mittelstel-
lung) gebracht werden und sollten nicht mehr ver-
ändert werden.
1) Die Tasten EQ ON (2) drücken. Damit werden die
Einstellungen aktiviert. Solange alle Regler noch
auf Mitte stehen, ändert sich der Klang nicht.
2) Die Tasten LOW CUT (5) sollten gedrückt wer-
den. Dadurch ist das Trittschallfilter aktiviert, und
es sind gleichzeitig die Baßlautsprecher vor zu
tiefen Frequenzen geschützt.
3) Die Tasten RANGE (4) sollten zuerst nicht
gedrückt sein. Die grüne LED „±6" leuchtet dann,
und der Regelbereich der Regler (1) ist auf ±6 dB
to another housing), set the ground lift switch (9)
at the equalizer to position FLOAT. By this the sig-
nal ground is separated from the housing ground.
4) Pass an input signal to the equalizer. If one of the
LEDs PEAK (3) lights up, reduce the input level of
both channels with the control LEVEL (6).
6.2 General information on the frequency
1
/
" jacks (14),
4
ranges
The range of human hearing reaches from approx.
20 Hz up to 20 kHz, the upper limit largely depends
on the age. At the age of e. g. 65 years this limit goes
down below 10 kHz. The greatest sensitivity of the
hearing is between approx. 1 and 4 kHz. In this range
there is the best hearing. Therefore changes of the
equalizer adjustment can be heard more clearly in
this range than changes of high and low frequencies.
Fig. 4 shows the fundamentals and harmonics of
some musical instruments as well as of the human
voice. The fundamental range (white) indicates
which pitch can be played. The harmonic range
(grey) shows the frequencies which are responsible
1
for the sound characteristics of the instruments.
/
" plug. The
4
6.3 Adjustment of frequency range level
Caution! With extensive boosting of the frequency
band levels, mainly in the bass and tweeter
ranges, speakers may quickly be overloaded and
destroyed.
Additional equalizers in the HiFi system, e. g. at
the amplifier, must at first be set to zero (mid-posi-
tion) and should not be changed any more.
1) Depress the buttons EQ ON (2). By this the
adjustments are activated. As long as all controls
are still in mid-position, the tone does not change.
2) The buttons LOW CUT (5) should be depressed.
By this the subsonic filter is activated, and at the
same time the bass speakers are protected
against frequencies which are too low.
3) The buttons RANGE (4) should at first not be
depressed. Then the green LED "±6" is lighting,
and the range of the controls (1) is set to ±6 dB. A
very fine level adjustment is possible. If the 6 dB
geschaltet. Die Pegel können sehr fein eingestellt
werden. Reicht der 6-dB-Regelbereich nicht aus,
zuerst die Regler (1) wieder auf Mitte stellen, und
dann mit den Tasten RANGE (4) den Regelbe-
reich auf ±12 dB schalten. Die rote LED „±12"
leuchtet jetzt.
4) Die einzelnen Regler für die Frequenzbereichs-
pegel (1) sollten, für jeden Kanal getrennt, wie
folgt eingestellt werden:
6.3.1 Subbaßbereich (25 Hz, 40 Hz)
Es gibt kaum Instrumente, die solch tiefe Frequen-
zen erzeugen. Die Regler für diesen Bereich dienen
zur Unterdrückung von eventuellen Störgeräuschen
(z. B. Rumpelgeräuschen von Plattenspielern, Tritt-
schall) und müssen dazu entsprechend in den nega-
tiven (unteren) Einstellbereich geschoben werden.
6.3.2 Baßbereich (63 Hz, 100 Hz, 160 Hz, 250 Hz)
Viele Musikinstrumente haben in diesem Bereich
ihre Grundtöne. Wird dieser Bereich zu stark ange-
hoben, ergibt das einen dicken, mulmigen Klang. Bei
einer zu starken Dämpfung entsteht ein dünner,
kraftloser Klang.
Bei ungünstiger Aufstellung von Lautsprechern
(z. B. in Raumecken, zu dicht an der Wand oder
Regalboxen auf dem Fußboden) kann eine dadurch
auftretende Baßüberhöhung mit einem oder mehre-
ren Reglern ausgeglichen werden.
6.3.3 Mittenbereich (400 Hz, 630 Hz, 1 kHz,
1,6 kHz, 2,5 kHz)
In diesem Bereich ist das menschliche Gehör am
empfindlichsten, und Veränderungen der Equalizer-
Einstellung sind hier am deutlichsten zu hören.
Besonders im Pop-Bereich und z. T. bei Rundfunk-
übertragungen wird dieser Bereich angehoben, um
so aggressiver zu wirken bzw. um die Sprachver-
ständlichkeit zu verbessern. Durch Absenkung kann
hier wieder eine natürlichere Wiedergabe erreicht
werden.
Anderseits kann eine Anhebung bei Bedarf ein
Solo-Instrument oder den Gesang bzw. die Sprache
mehr in den Vordergrund bringen.
control range is not sufficient, at first set the con-
trols (1) to mid-position again, and then switch the
control range to ±12 dB with the buttons RANGE
(4). The red LED "±12" is now lighting.
4) The individual controls for the frequency range
levels (1) should separately be adjusted for each
channels as follows:
6.3.1 Subwoofer range (25 Hz, 40 Hz)
There are hardly any instruments which produce
such low frequencies. The controls for this range
serve to suppress possible interfering noises (e. g.
rumpling noises of turntables, subsonic noise) and
must for this be slided to the negative (lower) adjust-
ing range.
6.3.2 Bass range (63 Hz, 100 Hz, 160 Hz, 250 Hz)
Many musical instruments have their fundamentals
in this range. If this range is boosted too much, there
is a thick, muddy sound. If it is attenuated too much,
there is a thin, weak sound.
If the speakers are unfavourably placed (e. g. in
room corners, too close to the wall, or shelf speaker
systems on the floor), the bass is boosted too much
and can be equalized with one or several controls.
6.3.3 Midrange (400 Hz, 630 Hz, 1 kHz, 1.6 kHz,
2.5 kHz)
In this range the human hearing is most sensitive,
and changes of the equalizer adjustment can be
heard most clearly. Especially in the pop range and
partly with radio transmissions this range is boosted
to obtain a more aggressive effect resp. to improve
the voice intelligibility. By attenuation a more natural
reproduction can be obtained again.
On the other hand boosting can place a solo
instrument or the vocal sound resp. the voice more
into the foreground, if necessary.
6.3.4 Tweeter range (4 kHz, 6.3 kHz, 10 kHz)
As in this range there are many harmonics of the
instruments, it is defined here if the reproduction is
transparent and clear or diffuse and dull. As soft
D
A
CH
GB
5

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