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Pearl
Harbor
Set
Pearl Harbor, 7. Dezember 1941
DernjapanischenGroßmachtstreben jm pazifischenRaumstanden 1941nur
noch die westlichen Kolonialstaaten und die USAim Weg. Der Chinesisch-
JapanischeKrieg lief aus japanischer Sicht sehr erfolgreich, und urn weitere
Erfolge erzie!en zu können, plante die japanische Heeresführung Angriffe
gegen die Einfiußgebiete der späteren Alliierten. Das diese Aggression
nicht ohne Folgen bleiben würde war den Planem War,und man suchte
nach einem Weg überraschend und mit nachhaltiger Wirkung die
Bedrohungdurchdie amerikanische Pazifikflotteauszuschalten. EinÜber-
raschungsangriff der japanischen Marine auf den amerikanischen
Flottenstützpunkt „Pearl Harbor" auf Hawaii, kurz nach der offizielien
Kriegserktärung durchgeführt, solite den erhofften Erfolg bringen. Ein
japanischer Angriffsverband mit den Flugzeugträgern „Akagi", „Kaga",
„Zuikaku", „Shokakun,„Soryu" und „Hiryu" näherte sichHawaii jn der ersten
Dezemberwoche unbemerkt und in kleinen Gruppen von Norden und
entließ am Morgen des 7.Dezember mehr als 300 Flugzeugezurn Angriff
auf das friedliche und arglose Hawaii. Der japanische Angriffsverband
bestand aus Torpedo- bzw. Bombenflugzeugen vom Typ B5N2 „Kate",
Sturzkampfbombem vom Typ D3AI „VaI" und Begleitjägem vom Typ
A6M2 „Zero". Der Angriff kam für die Amerikaner vö'lig unetwartet und
die gut geschulten Japaner müssen sich wie bei einem Manöver mit
Zielschiffen vorgekommen sein, da es kaum Gegenwehr gab. Die Verluste
der Amerikaner waren hoch, jedoch blieb das „KönigswiId", die vier
Flugzeugträger der U.S.Navy, unversehrt. Die Träger befanden sich zum
Zeitpunkt des Angriffes nicht im Hafen und konnten in der Folgezeit die
Speerspitze d er Navyim Kampfgegeneinenrücksichtslosen Gegnerbitden,
Einer der schwerwiegensten
Schlachtschiffes„Arizona", das nach der Explosioneiner Munitionskammer
in wenigen Minuten mit rund 1200 Mann unterging. Den „Zero"-Jägern
gelang es beinahe jeden amerikanischenAbwehrversuch, mit P-36 und P-
40 Curtiss-Jägem,schon im Ansatz zu ersticken, so daß die langsameren
Torpedo- und Bombenflugzeuge nahezu unbehelügt zum Angriff kommen
konnten. Kaum einer, der von den B5N2„Kates", geworfenen Torpedosver-
fehlte sein Ziel, denn die Besatzungen hatten sich wochenlang auf diesen
Einsatz vorbereitet. Letztendlich blieb der Sieg bei Pead Harbor ein
„Pyrrhus-Sieg". Zwar waren die eigenen Verluste der Japaner außeror-
dentlich gering, aber die erhoffte Wrkung kam nicht in dem Umfange zu
Stande, wie es für die Erlangung der uneingeschränktenVormachtstellung
im Pazifik nötig gewesen wäre.
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BY REVELL AG.
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In 1941all that stood in the way of the Japaneseeffort to become a major
power in the pacificwas the coloniesof the western powers and the USA
TheChinese/Japanese war was going very well from the Japanesepoint Of
view and to enable them to achievefurther successes the JapaneseHigh
Command were planning attacks on the spheresof influence of the later
Allies. It was clear to the planners that such aggression would not be
allowed to go unchallenged,so they were seekinga way to neutralize the
threat posed by the USPacificFleet by taking them unawares and with par-
manent effect. A surprise attack by the JapaneseNavy on the American
naval base at PearlHarbour in Hawaii, shortly after the official declaration
of war, should have the desired effect. In the first week of December, a
Japaneseattack unit using the aircraft carriers „Akagi", „Kaga", „ZuikakuO
Shokaku", „Soryu" and „Hiryu" was approaching Hawaii unnoticed and in
small groups from the north and on the morning of 7th December an
attack by over 300 aircraft was launched on the peacefuland unsuspecting
island of Hawaii. The Japaneseattack unit consisted of bombers and tor-
pedo aircraft type B5N2„Kate", dive bombers type D3AI „Val" and escort
fighters type A6M2 „Zero". The attack was totally unexpected by the
Americansand for the well-trained Japaneseit must havefelt tike an exer-
cise with target ships,as there was hardly any opposition. The American
losseswere high, but the four US Navy aircraft carriers,the prime targets,
remained
unscathed.
At the time of the attack the aircraft
not in harbour and subsequently were able to spearheadthe naval battle
against a ruthless enemy. One of the most grievous losseswas the sinking
of the battleship „Arizona" which went down with about 1200 men with-
in a few minutes after the ammunition store blew up. The Zero" fighters
succeededin stifling almost ali American attempts at defence with Curtiss
P-36 and P-40fighters right at the outset, so that the slower bombers and
torpedo aircraft could penetrate to their targets almost without interfer-
ence. Hardly any Of the torpedos launched by the B5N2 „Kates" missed
their targets,as the crewshadbeenpreparingfor this missionfpr weeks.
Ultimately the attack on Peari Harbour was to be a Pyrrhicvictory.
Although the Japaneselosses were extremely small,it failed to achievethe
effect they needed which would have given them the position Of unlimit-
ed power they hoped for in the Pacific.
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