Elektrischer Anschluss; Schweißen; Austausch Der Netzanschlussleitung; Reinigung, Wartung Und Ersatzteilbestellung - HERKULES HES 105 OG Instructions D'origine

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  • FRANÇAIS, page 27
6.1.2 Einstellen der Drahtvorschub-Ge-
schwindigkeit
Die Drahtvorschub-Geschwindigkeit wird au-
tomatisch an die verwendete Stromeinstellung
angepasst. Eine Feineinstellung der Draht-
vorschub-Geschwindigkeit kann stufenlos am
Schweißdraht-Geschwindigkeitsregler (Abb. 1/5)
vorgenommen werden. Es ist empfehlenswert bei
der Einstellung in Mittelstellung zu beginnen und
gegebenenfalls nachzuregeln. Die erforderliche
Drahtmenge ist abhängig von der Materialdicke,
der Einbrenntiefe, dem verwendeten Schweiß-
drahtdurchmesser, und auch von der Größe zu
überbrückender Abstände der zu verschweißen-
den Werkstücke.

6.2 Elektrischer Anschluss

6.2.1 Netzanschluss
Siehe Punkt 5.2
6.2.2 Anschluss der Masseklemme (Abb. 1/8)
Masseklemme (8) des Gerätes möglichst in un-
mittelbarer Nähe der Schweißstelle anklemmen.
Auf metallisch blanken Übergang an der Kontakt-
stelle achten.
6.3 Schweißen
Sind alle elektrischen Anschlüsse für Stromver-
sorgung und Schweißstromkreis vorgenommen,
kann folgendermaßen verfahren werden:
Die zu schweißenden Werkstücke müssen im
Bereich der Schweißung frei von Farbe, metal-
lischen Überzügen, Schmutz, Rost, Fett und
Feuchtigkeit sein.
Stellen Sie Schweißstrom und Drahtvorschub
(siehe 6.1.1 – 6.1.2) entsprechend ein.
Halten Sie den Schweißschirm (Abb. 4/13) vor
das Gesicht, und führen Sie die Schweißdüse
an die Stelle des Werkstücks, an der geschweißt
werden soll. Betätigen Sie nun den Brennerschal-
ter (Abb. 2/14).
Brennt der Lichtbogen, fördert das Gerät Draht
in das Schweißbad. Ist die Schweißlinse groß
genug, wird der Brenner langsam an der ge-
wünschten Kante entlang geführt. Gegebenen-
falls leicht pendeln, um das Schweißbad etwas
zu vergrößern.
Anl_HES_105_OG_SPK7.indb 11
Anl_HES_105_OG_SPK7.indb 11
D
Die ideale Einstellung von Schweißstrom und
Drahtvorschub-Geschwindigkeit anhand einer
Probeschweißung ermitteln. Im Idealfall ist ein
gleichmäßiges Schweißgeräusch zu hören.
Die Einbrenntiefe sollte möglichst tief sein, das
Schweißbad je-doch nicht durch das Werkstück
hindurch fallen.
Die Schlacke darf erst nach dem Abkühlen der
Naht entfernt werden. Wird eine Schweißarbeit an
einer unterbrochenen Naht fortgesetzt, ist zuerst
die Schlacke an der Ansatzstelle zu entfernen.
6.4 Schutzeinrichtungen
6.4.1 Thermowächter
Das Schweißgerät ist mit einem Überhitzungs-
schutz ausgestattet, welcher den Schweißtrafo
vor Überhitzung schützt. Sollte der Überhitzungs-
schutz ansprechen, so leuchtet die Kontrolllampe
(2) an Ihrem Gerät. Lassen Sie das Schweißgerät
einige Zeit ab-kühlen.
7. Austausch der
Netzanschlussleitung
Gefahr!
Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes
beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller
oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qua-
lifi zierte Person ersetzt werden, um Gefährdun-
gen zu vermeiden.
8. Reinigung, Wartung und
Ersatzteilbestellung
Gefahr!
Ziehen Sie vor allen Reinigungsarbeiten den
Netzstecker.
8.1 Reinigung
Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze
und Motorengehäuse so staub- und schmutz-
frei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit
einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es
mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.
Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt
nach jeder Benutzung reinigen.
Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem
feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Ver-
wenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungs-
mittel; diese könnten die Kunststoffteile des
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