Revell
04629-0389
Grumman
S-2A
Tracker
Die U.S. Navy forderte
1950 ein trägergestütztes
Bekämpfung, welches die Aufklärungs- und Bekämpfungs-Aufgabe
vereinen sollte. Bis dahin hatte man einmotorige
Avenger und Guardian genutzt, wobei es von jedem Typ zwei
Ausführungen gab, die jeweils paarweise zum U-Boot-Jagdeinsatz kamen:
eines spürte das U-Boot auf und das andere Flugzeug übernahm die
Bekämpfung. Mit Beginn des Kalten Kriegesbegann die Planungfür neue
sowjetische, mit Raketen bestückte und nuklear angetriebene U-Boote. So
waren leistungsfähigereMittel gefordert, um mit derartigen Bedrohungen
fertig zu werden. Der zweimotorige G-89-Prototyp von Grumman wurde
angenommen
und für die Serienproduktion
Flugzeugträgem und Landstützpunkten aus operieren und hatte - ver-
glichen mit früheren Versionen - eine größere Reichweite und konnte somit
größere Suchradien abfliegen. 1m Rumpf befand sich ein großer
Waffenschacht und im hinteren Bereich der Motorgondeln
für abwerfbare Sonar-Bojen. Auch die modernste Elektronik- und Radar-
Ausstattung wurde eingebaut: 1m einziehbaren Rumpfradom war das
Such-Radar APS-38 und im Radom oberhalb des Cockpit das AN/APA-69
zur elektronischen Kampfführung untergebracht, während ein einziehbar-
er Heckausleger die MAD-Ausstattung
enthielt. Für den Nachteinsatz war ein leistungsfähiger Suchscheinwerfer in
der Vorderkante der rechten Tragfläche eingebaut. Der Prototyp XS2F-I
flog erstmalsam 4. Dezember 1952und die ersten in Seriegefertigten S2F-
I Tracker wurden im Februar 1954 an die Navy-Staffel VS-26 ausgeliefert.
Insgesamt wurden 755 Maschinen hergestellt, bis die nachfolgende
Variante, die S2F-2, und weitere Versionen folgten. Mehr als 100 S2F-1
wurden unter dem „MutuaI Assistance Programme" an andere Nationen
geliefert, größtenteils an Brasilien, Italien, Japan und die Niederlande.
(Später bekamen sowohl Italien als auch die Niederlande weitere in Kanada
gebaute CS2F-1, d ie einige Unterschiede aufwiesen). 1m November 1962
wurden sämtliche U.S.Naw-Bezeichnungen geändert; so wurde u.a. aus
der S2F-1die S-2A. Achtzehn der niederländischen S-2A wurden später auf
den Stand S-2Nnachgewstet, vier davon wiederum später zu US-2Ns (ein-
schließlich der Bord-Nr. 160, bis heute erhalten.)
zwei Wright-R-1820-82-Cyclone-Stemmotorenmit 1.525 PS angetrieben,
hatte eine 4-köpfige Crew (zwei Piloten und zwei Waffensystem-Offiziere)
und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit
einer Flugdauer von bis zu acht Stunden.
Bewaffnung:
Eine große Vielzahl an im Waffenschacht transportierter
Waffen, einschließlich Minen, selbstsuchende
Wasserbomben des Typs „Betty". Außerdem
Aufnahme von Raketen unter den Tragflächen angebacht. Spannweite:
21,21m (69 feet + 8 inch).Länge:12,87m (42 feet + 3 inch).Höhe:4,96 m
(16 feet + 3,5 inch)
Grumman
02001
BY REVELL
Flugzeug zur U-Boot-
in sich
Flugzeuge wie die
zugelassen: Er konnte von
waren Schächte
(Magnetic
Anomaly
Detection)
Die S2F-1/S-2A wurde von
von 386 krn/h (240 mph) bei
Torpedos und nukleare
waren sechs Pylone zur
S-
2A Tracker
AG.
Grumman
S-2A
Tracker
In 1950 the U.S.Navy issued a requirement for a new carrier borne anti-sub-
marine
aircraft
which
would
combine
frame. Until then, single-engined types such as the Avenger and Guardian
were used,eachtype havingtwo versionswhich operated in pairs;one car-
ried out subrnarine
detection
and the other
onset of the cold war new Soviet missile-armed
planned and a more capable means of dealing with such threats was
urgently required. Grummans G-89 twin-engined proposal was accepted
for production;
it could operate from carriers or land bases and it had
longer range and airborne search times than before. The fuselage housed
a large weapons bay and the rear engine nacelles incorporated sonobuoy
bays. The latest electronics and radar equipment could also be carried; a
retractable
ventral
radome
housed
radome over the cockpit housed the AN/APA-69 electronic countermea-
sures direction finder, while a retractable boom in the rear fuselage con-
tained the MAD (Magnetic Anomaly Detection) equipment. For night use
a 70-million candlepower searchlight was fitted in the starboard wing lead-
ing edge. The prototype XS2F-1Tracker first flew on 4 December 1952 and
the first production S2F-1s were deliveredto the Navy squadron VS-26 in
February 1954. 755 were produced before being superseded by the S2F-2
and later versions. More than 100 S2F-1s were supplied to other nations
under the Mutual AssistanceProgramme,the main recipients being Brazil,
Italy,Japan and the Netherlands.(Later on both Italy and the Netherlands
received additional
Canadian-built
CS2F-1s, which had some differences).
November 1962 all U. S. Navy designations were changed, the S2F-I
becoming the S-2A. 18 of the NetherlandsS-2Aswere later converted to
S-2N standards
and of these four were later converted
ing No. 160, currently preserved.) With a crew of four (two pilots and two
systemsoperators)the S2F-1/S-2A was powered by two 1,525hpWright R-
1820-82 Cyclone radial engines, giving a maximum cruising speed of
386km/h (240mph) with up to eight hours endurance.
Armament: a wide variety of ordnance internally including mines,homing
torpedos and the Betty nucleardepth charge; six underwing rocket pylons
were also fitted. Wing span:21.21m(69ft 8in.) Length: 12.87m(42ft 3in.)
Height: 4.96m (16ft 3.5in.)
PRINTED
IN GERMANY
the
hunter/killer
roles
into
one
air-
had the attack role. With the
nuclear submarines
were
the
APS-38
search
radar and
the
In
to US-2Ns (includ-