BESONDERE
H INWEISE
1. Die
u npassende
W ahl,
P ositionierung,
A usrichtung
u nd
B efestigung
e iner
o der
m ehrerer
Komponenten
k önnte
z u
e iner
u ngünstigen
K räfteverteilung
f ühren.
D adurch
k önnte
s ich
d ie
Lebensdauer
d es
I mplantats
v erringern.
2. Eine
f
alsche
A usrichtung
o der
e in
u ngenau
e ingesetztes
I mplantat
k ann
z u
ü bermäßigen
Verschleißerscheinungen
u nd/oder
z um
V
3. Eine
u
ngenaue
A usrichtung
o der
e ine
u npassende
K räfteverteilung
d es
W eichteilgewebes
k ann
z u
übermäßigem
V erschleiß
f ühren.
I n
d iesem
F all
k önnte
e in
R evisionseingriff
n otwendig
s ein,
u m
d as
Versagen
d es
I mplantats
z u
v ermeiden.
4. Die
P rodukte
m üssen
u nter
A nwendung
d er
e rforderlichen
V orsichtsmaßnahmen
v erwendet
werden,
u m
z ufällige
K ratzer
z u
v ermeiden;
b esonders
a uch
w ährend
d er
O peration.
E in
ungeeignetes
p räoperatives
u nd/oder
p ostoperatives
H andling
d es
M edizinprodukts
o der
Beschädigungen
j eglicher
A
führen.
Z um
H andling
d es
M edizinprodukts
s
5. Die
v ollständige
R einigung
u nd
E ntfernung
v on
M etallpartikeln,
K nochenzement
u nd
a llen
a nderen
Bruchstücken,
d ie
i nfolge
d es
c hirurgischen
E ingriffs
a nfallen,
i st
u nbedingt
n otwendig,
u m
d en
Verschleiß
d er
G elenkoberfläche
a uf
e in
M indestmaß
z u
r eduzieren.
6. Das
M edizinprodukt
d arf
n icht
v erwendet
w erden,
w enn
i rgendwelche
S chäden
d aran
f estgestellt
werden.
7. Das
I mplantat
d arf
i n
k einer
W eise
v erändert
w erden.
8. Die
K omponenten
d es
K -‐MOD
P rothesensystems
s ind
E INWEG-‐Komponenten
u nd
d ürfen
d aher
keinesfalls
w iederverwendet
w erden.
D ie
W iederverwendung
f ührt
d azu,
d ass
e in
S ystem
z um
Einsatz
k ommt,
d as
d urch
e ine
v orherige
V erwendung
b elastet
i st,
w as
d ie
E rmüdungsfestigkeit
beeinträchtigt
u nd
d aher
d as
V
9. Es
darf
keine
Komponente
bei
einem
Patienten
implantiert
werden,
wenn
sie
bereits
–
wenn
auch
nur
v orübergehend
–
b ei
e inem
a nderen
P atienten
i mplantiert
w ar.
10. Auf
keinen
Fall
darf
eine
Komponente
des
K-‐MOD
Prothesensystems
in
Kombination
mit
einem
Produkt
einer
anderen
Firma
verwendet
werden,
da
die
Kompatibilität/Verträglichkeit
nicht
garantiert
i st.
11. IMMER
und
für
alle
Prothesen-‐Designs
mit
fester/fixer
Tibiaplateau
die
Sicherheitsschraube
verwenden.
12. Die
S icherheitsschraube
i st
n icht
k ompatibel
m it
d em
M odell
d es
m obile
p lateaus.
13. Die
Sicherheitsschraube
darf
NUR
und
AUSSCHLIESSLICH
dann
angeschraubt
werden,
wenn
feste
M eniskusinlay
a n
d em
e ntsprechenden
T ibiaplateau
e
14. Die
implantierte
femorale
Komponente
und
das
Meniskusinlay
müssen
nicht
unbedingt
die
gleiche
Größe
a ufweisen.
15. Die
u nterschiedlichen
G rößen
d er
T ibiaplatte
u nd
d es
M eniskusinlays
s ind
v ollkommen
m odular
aufgebaut.
E s
w ird
j edoch
e mpfohlen,
e inen
G rößenunterschied
v on
h öchstens
e iner
G röße
einzuhalten.
16. Besonders
z u
b eachten
i st,
d ass
a lle
m it
Z ement
b efestigten
K omponenten
g arantiert
e inwandfrei
verankert
s ein
m üssen,
u m
e ine
Ü berbeanspruchung
z u
v ermeiden,
d ie
z u
e inem
V ersagen
d es
Eingriffs
f ühren
k önnte.
17. Der
Chirurg
ist
verantwortlich,
ob
die
Stabilität
und
erfolgte
Befestigung
angemessen
sind.
Bei
Anwendung
einer
Primär-‐Endoprothese
K-‐MOD
sind
zusätzliche
Tibiastems
erhältlich,
falls
höhere
Stabilität
n otwendig
s ein
s ollte.
18. Die
posterior
stabilisierte
(PS)
Femurkomponente
und
die
zugehörigen
posterior
stabilisierten
Gleitlager
d ürfen
A USSCHLIEßLICH
m iteinander
k ombiniert
w erden.
19. Die
posterior
stabilisierte
(PS)
Femurkomponente
darf
keinesfalls
mit
CR,
ultra
congruent
oder
dynamisch
c ongruenten
G leitlagern
v erwendet
w erden.
ersagen
d es
I mplantats
f ühren.
rt
k önnen
z u
K orrosion,
E rmüdungsbruch
o der
ü bermäßigem
V erschleiß
ind
s aubere
H andschuhe
z
ersagensrisiko
e rhöht.
u
v erwenden.
ingesetzt
w urde.
das